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Pressestimmen rund um Brillen-Mosqua
 

Pressemeldung zur Brillen-Spenden-Aktion für Eritrea 2017, 17. November 2017 

Brillen-Mosqua-Spenden-Aktion für Eritrea

Brillen wurden in Asmara an Optikerwerkstatt übergeben

Brillen-Mosqua führte dieses Jahr die 5. große Brillen-Spenden-Aktion durch. Dabei wurde die Rekordsumme von über 10000 Brillen für das afrikanische Land Eritrea gesammelt. Direkt im Anschluss an die Sammelaktion gingen die gespendeten Brillen auf ihre weite Reise in das ostafrikanische Land. Markus Stammberger, der geschäftsführende Gesellschafter des Ludwigsburger Optikgeschäfts Brillen-Mosqua konnte über Rainer Gessler den Kontakt nach Eritrea herstellen. Rainer Gessler hat bereits mehrere Hilfstransporte nach Eritrea organisiert und begleitet.

Nun war Gessler bis vor wenigen Tagen erneut in Eritrea und hat die gespendeten Brillen direkt vor Ort an eine Optikerwerkstatt in der Hauptstadt Asmara übergeben. Die dortigen Augenoptiker bereiten nun die Spendenbrillen aus Ludwigsburg und der Region auf, vermessen diese und versenden sie je nach Bedarf in die unterschiedlichsten Regionen in ganz Eritrea. „Ziel unserer Brillen-Spendenaktion ist es, den Menschen vor Ort das ohnehin oft beschwerliche Leben etwas zu erleichtern und ihnen mit einer Brille ein großes Stück «Mehr» an Lebensqualität zu verschaffen,” so der Ludwigsburger Optiker Stammberger über die Bewegründe zur 5. Sammelaktion in diesem Jahr. Markus Stammberger bedankt sich herzlich bei allen Spendern aus der Region und darüber hinaus und natürlich auch bei Rainer Gessler und dem Schirmherren der Aktion, Bietigheim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing. Kessing hatte bereits bei allen vorangegangenen Brillen-Spenden-Aktionen die Schirmherrschaft übernommen. Alle drei Organisatoren freuen sich über den neuerlichen Spendenrekord. In diesem Jahr hatte Stammberger auch auf die Unterstützung bekannter Persönlichkeiten gesetzt. So konnte er zum Beispiel Hartmut Engler, den Sänger der Band PUR als Spender für seine Aktion gewinnen. Ebenso spendeten Dr. Heinz-Werner Schulte (Chef der Kreissparkasse Ludwigburg), Gerhard Kaufmann (Chef Winkels Getränke Holding), Bernd Hertweck (Chef Wüstenrot Bausparkasse) und der Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger nicht mehr getragene Brillen um zu helfen.

 

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Ludwigsburger Wochenblatt, 16. November 2017 

Brillen-Mosqua sorgt für Aufwind im Landkreis

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Ludwigsburger Wochenblatt, 9. November 2017 

Augenmessung per DNEye-Scanner bei Brillen-Mosqua

Die neueste Technologie von Rodenstock macht hochpräzise Augenvermessungen in Ludwigsburg möglich.

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Ludwigsburger Kreiszeitung, 7. November 2017 

Kostenlose DNEye-Messung bei Brillen-Mosqua bis Ende des Jahres

Hightech pur: Der DNEye-Scanner von Rodenstock – Hochpräzise Augenvermessung in Ludwigsburg

Print Artikel Mum Brillen Mosqu

  

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Ludwigsburger Kreiszeitung, 24. Oktober 2017 

Brillen-Mosqua spendet 1500 Euro und 70 Steiff-Teddybären

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Pressemeldung, 11. Oktober 2017 

Brillen-Mosqua spendet 1.500 Euro und 70 Steiff-Teddybären für Kinder

Der Ludwigsburger Optiker Markus Stammberger und sein Unternehmen Brillen-Mosqua spenden unter der Schirmherrschaft von Bietigheim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing anlässlich des 70 jährigen Bestehens von Brillen-Mosqua an die Kinderklinik Ludwigsburg und ihren Verein aufwind e.V. Bunter Kreis Ludwigsburg. Gegründet auf Initiative der Kinderklinik unterstützt aufwind als gemeinnütziger Verein Familien mit zu früh geborenen, schwer oder chronisch kranken Kindern bei der Bewältigung dieser immensen Belastungen.

Ein interdisziplinäres Team bestehend aus Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen, Sozialarbeiterinnen, Psychologen und Kinderärzten steht den betroffenen Familien während und nach dem Klinikaufenthalt bestmöglich zur Seite. Mit kompetenter Beratung und Betreuung, fachkundiger Unterstützung und Anleitung wird diesen Familien geholfen und gewährleistet, dass das Familienleben mit einem kranken Kind gelingen kann.

Im Landkreis Ludwigsburg sehen sich jährlich mehr als 100 Familien plötzlich und unerwartet einer veränderten Lebenssituation ausgesetzt, weil ihr Kind zu früh auf die Welt kommt, schwer erkrankt, verunglückt oder verstirbt. Da Krankheit und Tod häufig zur Ausgrenzung im sozialen Umfeld führen, ist es das Ziel von aufwind e.V., die Familien auf ihrem persönlichen Weg so zu begleiten und zu unterstützen, dass sie Lebensfreude, Zufriedenheit und soziale Integration erhalten bzw. wiedererlangen und einen Weg finden, mit der Krankheit oder dem Tod ihres Kindes leben zu können.

Der Verein aufwind e.V. Bunter Kreis Ludwigsburg, der in enger Kooperation mit der Kinderklinik Ludwigsburg steht, stellt hierzu ein qualifiziertes Nachsorgekonzept sicher, das bereits während dem stationärem Aufenthalt des Kindes greift. Diese wichtige Arbeit der Kinderklinik und ihrem Verein aufwind e.V. unterstützt Markus Stammberger unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Jürgen Kessing aus Bietigheim-Bissingen gerne mit einer Spende von 1.500 Euro: „damit allen Familien mit kranken Kindern bestmöglich geholfen werden kann“. Darüber hinaus stiftet der Chef von Brillen-Mosqua 70 Teddybären von Steiff. „Sie sollen die kleinen Patienten ablenken und bei der Verarbeitung der Krankheitssituation helfen“, ergänzt Herr Stammberger.

 

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Dr. Matthias Walka, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugenmedizin und 1. Vorstandsvorsitzender von aufwind e.V. (links im Bild), Markus Stammberger (Mitte) und Frau Mirjam Trölenberg, Teamleitung und 2. Vorstandsvorsitzende von aufwind e.V.

  

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Ludwigsburger Wochenblatt, 28. September 2017 

10 000 Brillen für Eritrea

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Ludwigsburger Kreiszeitung, 19. September 2017 

Erneuter Spendenrekord bei Brillen-Mosqua

Optiker sammelt über 10 000 Brillen für Eritrea.

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Bietigheimer Zeitung, 15. September 2017 

Optiker verzeichnet Spendenrekord

Hilfsaktion: Mehr als 10 000 gebrauchte Brillen gehen von Ludwigsburg nach Afrika.

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Pressemeldung Brillen-Mosqua Ludwigsburg, 11. September 2017

ERNEUTER SPENDENREKORD BEI BRILLEN-MOSQUA LUDWIGSBURG

Ludwigsburger Optiker sammelt über 10000 Brillen für Eritrea

Brillen-Mosqua Ludwigsburg hat bei der 5. großen Brillen-Spenden-Aktion einen neuen Rekord aufgestellt.

Nach 8500 gesammelten Brillen bei der letzten Aktion im Jahr 2016 sammelte das Brillen-Mosqua Team um den geschäftsführenden Gesellschafter Markus Stammberger bei der diesjährigen Spendenaktion über 10000 Brillen. „Es ist einfach wunderbar zu sehen, wie viele Menschen aus der ganzen Region ihre nicht mehr getragenen Brillen bei uns abgegeben haben. Ich bedanke mich bei jedem einzelnen Brillen-Spender für die riesige Unterstützung unserer Aktion in diesem Jahr.”

Nachdem die letzten Sammelaktionen für die ungarische Stadt Szekzsard durchgeführt wurden, treten die Brillen dieses Mal eine viel weitere Reise an. Es geht nach Eritrea. Den Kontakt dorthin hat Stammberger über den Schirmherren seiner Aktion, Bietigeim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing, hergestellt. „Über Jürgen Kessing habe ich Herrn Rainer Gessler kennen gelernt. Herr Rainer Gessler hat Kontakte nach Eritrea und über ihn werden die Brillen nach Afrika gebracht und dort an Bedürftige verteilt,” erklärt der Ludwigsburger Optiker den Ablauf. „Es ist toll zu sehen, wie etabliert die Spendenaktion von Brillen-Mosqua mittlerweile ist und auf welch stattliche Anzahl an gespendeten Brillen wir dieses Jahr gekommen sind,” freut sich der Schirmherr, OB Kessing, über den neuen Erfolg der Brillensammlung. Bei der diesjährigen Charityaktion hat Stammberger auch auf die Teilnahme bekannter Persönlichkeiten aus der Region gesetzt. So konnte er Hartmut Engler (PUR), Dr. Heinz-Werner Schulte (Chef KSK LB), Bernd Hertweck (Chef Wüstenrot Bausparkasse), Eberhard Gienger (MdB) und Gerhard Kaufmann (Chef Winkels Getränkelogistik) unter den Spendern begrüßen. „Wir haben über die prominente Unterstützung in der Presse berichtet und dies hat unserer Aktion nochmal ordentlich Rückenwind verschafft. Dafür bin ich der Presse und unseren bekannten Brillen-Spendern sehr dankbar,” sagt Markus Stammberger, der auch dem Oberbürgermeister seiner Wahlheimat Bietigheim-Bissingen für die erneute Unterstützung und die Übernahme der Schirmherrschaft herzlich dankt.

Die Brillen wurden heute bereits auf ihre weite Reise geschickt.

 

170911 IMG 3241 webBild (von links nach rechts): Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter Brillen-Mosqua Ludwigsburg mit dem Schirmherren Oberbürgermeister Jürgen Kessing vor einer Auswahl der gesammelten Brillen.

  

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Ludwigsburger Kreiszeitung, 5. September 2017 

DNEye-Messung bei Brillen-Mosqua

Hightech pur: Der DNEye-Scanner von Rodenstock – Hochpräzise Augenvermessung in Ludwigsburg

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Kornwestheimer Stadtanzeiger, 24. August 2017 

Prominente Hilfe

Spendenaktion von Brillen-Mosqua

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BILD STUTTGART, 23. August 2017 

BILD STUTTGART zu unserer Brillen-Spenden-Aktion 

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Ludwigsburger Kreiszeitung, 22. August 2017 

Unterstützung für Brillen-Spenden-Aktion

Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, spendet Brillen für Eritrea 

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Pressemeldung der Brillen-Mosqua GmbH Ludwigsburg, 19. August 2017 

Bundestagsabgeordneter Eberhard Gienger unterstützt Brillen-Spenden-Aktion von BRILLEN-MOSQUA Ludwigsburg

Trotz Wahlkampftour schaut Gienger bei Markus Stammberger in Ludwigsburg vorbei

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger lies es sich trotz seiner Wahlkampftour nicht nehmen, die Brillen-Spenden-Aktion des Ludwigsburger Traditionsunternehmens Brillen-Mosqua mit einer Brillenspende zu unterstützen. „Eberhard Gienger hat mehrere Brillen für Eritrea gespendet,” freut sich Markus Stammberger, der geschäftsführende Gesellschafter des Optikunternehmens aus der Myliusstrasse 14. „Wenn Unternehmer sich Ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind und eine Aktion wie diese ins Leben rufen, helfe ich selbstverständlich sehr gerne mit,” erklärt der Bundespolitiker seine Ambitionen zu spenden. Die 5. große Brillen-Spenden-Aktion von Brillen-Mosqua läuft noch bis zum Donnerstag, den 31. August und jeder Spender bekommt als Dabkeschön wie immer einen Gutschein über 25€ und einen kostenlosen 3-D -Sehtest inklusive einer Augeninnendruckmessung. Schirmherr der Aktion ist wie bei den letzten vier Sammelaktionen Jürgen Kessing, der Oberbürgermeister der Heimatstadt von Brillen-Mosqua Chef Stammberger. Den Transport nach Eritrea organisiert Rainer Gessler.

 

IMG 0127 giengerEberhard Gienger, MdB; Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter Brillen-Mosqua Ludwigsburg

  

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Pressemeldung der Brillen-Mosqua GmbH Ludwigsburg, 16. August 2017 

Erneut prominente Unterstützung für Brillen-Spenden-Aktion von Brillen-Mosqua Ludwigsburg

Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, spendet Brillen für Eritrea

Zur diesjährigen Brillen-Spenden-Aktion hat sich Brillen-Mosqua Chef Markus Stammberger die Unterstützung bekannter Persönlichkeiten aus der Region gesichert. Nach Hartmut Engler (PUR), Dr. Heinz-Werner Schulte (KSK), Gerhard Kaufmann (ALWA, Fontanis) und Eberhard Gienger (MdB) freut sich der Ludwigsburger Optiker über die sofortige Bereitschaft von Bernd Hertweck, dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Bausparkasse, sich mit einer Brillenspende aktiv an der Sammelaktion zu beteiligen. „Ich finde es wichtig, dass Unternehmer wie Markus Stammberger ihren Beitrag für die Allgemeinheit und sozial schwächer Gestellte leisten und erfolgreiche Aktionen wie die Brillen-Spenden-Aktion von Brillen-Mosqua auf die Beine stellen. Da ist es für mich selbstverständlich, zu spenden,“ erklärt Bernd Hertweck seinen Einsatz für die Brillensammlung. „Ein kurzer Anruf und Bernd Hertweck hat seine Teilnahme sofort zugesagt,“ freut sich Markus Stammberger, der mit dem Schirmherren der Aktion, Oberbürgermeister Jürgen Kessing, bereits die 5. große Brillen-Sammlung organisiert hat. Dieses Mal treten die Brillen eine weitere Reise an. Bei den letzten 4 Sammlungen gingen die insgesamt weit über 15000 Brillen nach Ungarn. Dieses Mal geht es nach Eritrea in Afrika. Den Kontakt dorthin hat Rainer Gessler hergestellt. Er organisiert dann auch den Transport der Brillen nach Afrika. Hertweck und Stammberger haben sich einen Platz mit Weitblick für die Brillenübergabe ausgesucht. Das Dach der Konzernzentrale in Ludwigsburg. Die Brillen-Spenden-Aktion läuft noch bis 31. August 2017. Brillen können bei Brillen-Mosqua in der Ludwigsburger Myliusstrasse 14 abgegeben werden. Jeder Spender erhält einen 25 Euro Gutschein und eine kostenlose DNEYE-Augenanalyse inklusive Augeninnendruckmessung als Dankeschön.

 

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Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter Brillen-Mosqua Ludwigsburg; Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender Wüstenrot Bausparkasse 

  

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Ludwigsburger Kreiszeitung, 1. August 2017 

Prominente Unterstützung für Brillen-Spenden-Aktion von Brillen-Mosqua

 

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Marbacher Zeitung, 1. August 2017 

Prominente Unterstützung für Brillen-Spenden-Aktion von Brillen-Mosqua

 

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Ludwigsburger Wochenblatt, 13. Juli 2017

DNEye-Messung bei Brillen-Mosqua

 

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Pressemeldung Brillen-Mosqua Ludwigsburg, 13. Juli 2017

Prominente Unterstützung für Brillen-Spenden-Aktion von Brillen-Mosqua

Dr. Heinz-Werner Schulte, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ludwigsburg, unterstützt Aktion mit Brillen-Spende

Die 5. große Brillen-Spenden-Aktion des Ludwigsburger Traditionsunternehmens Brillen-Mosqua ist in vollem Gange. In diesem Jahr sammelt der Augenoptiker aus dem Myliusstrasse für Eritrea, den Kontakt dorthin stellte Herr Rainer Gessler her, der dann auch dafür sorgt, dass die Brillen an den richtigen Stellen ankommen. Schirmherr ist wie bei den ersten vier Sammelaktionen Bietigheim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing. "Auch in diesem Jahr ist die Spendenbereitschaft in der ganzen Region riesig," freut sich der Bietigheimer und geschäftsführende Gesellschafter von Brillen-Mosqua, Markus Stammberger über die Spendenbereitschaft. "Es freut mich sehr, dass ich auch Herrn Dr. Schulte unter den Brillen-Spendern begrüßen darf, er hat sofort seine Teilnahme zugesagt," ist Stammberger von der Hilfsbereitschaft des Kreissparkassen-Chefs begeistert. Dr. Heinz-Werner Schulte übergab an Markus Stammberger mehrere nicht mehr getragene Brillen, zum Teil von ihm persönlich, aber auch in der Vorstandsetage der Kreissparkasse wurden Brillen für die Spenden-Aktion gesammelt und an den Ludwigsburger Optiker übergeben. "Es ist wichtig, dass sich Unternehmer ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind und deshalb unterstützte ich die Aktion von Brillen-Mosqua sehr gerne," erklärt Dr. Schulte seine Spendenbereitschaft. Die Sammelaktion für nicht mehr getragene Brillen läuft noch bis 31. August. Bis dahin können die Brillen bei Brillen-Mosqua in der Myliusstrasse 14 in Ludwigsburg abgegeben werden. Als Anreiz mitzumachen, gibt es wie immer einen Gutschein über 25 Euro und einen 3-D-Sehtest samt Augeninnendruckmessung.

 

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Bildunterschrift von links nach rechts: Dr. Heinz-Werner Schulte, Vorstandsvorsitzender Kreissparkasse Ludwigsburg und Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter Brillen-Mosqua Ludwigsburg

  

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Ludwigsburger Kreiszeitung, 18. Juli 2017

DNEye-Messung bei Brillen-Mosqua

Hightech pur: Der DNEye-Scanner von Rodenstock – Hochpräzise Augenvermessung in Ludwigsburg

 

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Die Webzeitung Ludwigsburg, 12. Juni 2017

BRILLEN-MOSQUA zum 70-jährigen Firmenbestehen vom Südwestdeutschen-Augenoptiker-Verband geehrt

Ludwigsburger Optikunternehmen erhält Urkunde für 70 Jahre Firmenbestehen
Der Südwestdeutsche-Augenoptik-Verband (SWAV) mit Sitz in Speyer hat am 12. Juni an Markus Stammberger, den geschäftsführenden Gesellschafter des Ludwigsburger Augenoptik-Unternehmens Brillen-Mosqua eine Ehren-Urkunde überreicht. Weiter lesen ...

 

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Bietigheimer Zeitung, 13. Juni 2017

Engler spendet

 

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Ludwigsburger Wochenblatt, 8. Juni 2017

PUR-Sänger Hartmut Engler unterstützt Mosqua-Brillensammelaktion

 

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Ludwigsburger Kreiszeitung, 6. Juni 2017

PUR-Sänger Hartmut Engler unterstützt unsere Brillen-Spenden-Aktion 2017

 

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Ludwigsburger Wochenblatt zu unserem hochmodernen 3-D Sehtest am 4. Mai 2017

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Die Webzeitung Ludwigsburg, 06.05.2017

5. große Brillen-Spenden-Aktion bei Brillen-Mosqua

Ludwigsburger Optiker sammelt dieses Mal für Eritrea in Afrika
Ab sofort sammelt Brillen-Mosqua in der Ludwigsburger Myliusstrasse 14 wieder nicht mehr getragene Brillen für Bedüftige. Die letzten 4 Sammelaktionen waren ein voller Erfolg, die Brillen wurde jeweils nach Szeksard in Ungarn und dort in die Kinder- und Sozialheime geliefert. Dieses Mal treten die gesammelten Brillen eine deutlich weitere Reise an. Es geht nach Afrika, genauer gesagt nach Eritrea. Weiter lesen ...

 

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Ludwigsburger Wochenblatt, 09.02.2017

 

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Bietigheimer Zeitung, 08.02.2017

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Bietigheimer Zeitung

JUBILÄUMSAUSSTELLUNG IM JANUAR
BEI BRILLEN-MOSQUA MIT ROLAND BENTZ


Bietigheimer Künstler zeigt seine Arbeiten in Ludwigsburger Optikgeschäft
Anlässlich des 70 jährigen Firmenjubiläums, dass Brillen-Mosqua 2017 feiert konnte der Ludwigsburger Optiker und Inhaber des Traditionsunternehmens in der Myliusstrasse, Markus Stammberger, den renommierten Bietigheimer Künstler Roland Bentz für eine Ausstellung in seinen Geschäftsräumen mitten in der Ludwigsburger City begeistern. Vom 23. Januar bis 4. März 2017 können Kunstinteressierte die Arbeiten von Roland Bentz bei Brillen-Mosqua in der Ludwigsburger Myliusstrasse 14 bewundern. "Ich freue mich, dass ich mit Roland Bentz einen wunderbaren Künstler aus meiner Heimatstadt Bietigheim-Bissingen für unsere Jubiläums-Ausstellung anlässlich unseres 70. Firmengeburtstages gewinnen konnte," ist Markus Stammberger gegeistert. Die Kunstwerke können im oben genannten Zeitraum zu den regulären Öffnungszeiten von 9.30-19 Uhr und samstags von 9.30-16 Uhr begutachtet werden.


Bildunterschrift: Künstler Roland Bentz Foto: Roland Bentz

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Sonderveröffentlichung, Ludwigsburger Wochenblatt, 19.01.2017



 



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Ludwigsburger Wochenblatt, 12.01.2017

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70 jähriges Jubiläum, 02.01.2017

BRILLEN-MOSQUA feiert 70 jähriges Firmenjubiläum

Ludwigsburger Optikerunternehmen feiert 2017 einen runden Geburtstag

Das Ludwigsburger Augenoptikunternehmen Brillen-Mosqua aus der Myliusstrasse 14 feiert 2017 sein 70 jähriges Bestehen.
Als Kurt Mosqua 1947 an gleicher Stelle wie heute sein hochwertiges Fachgeschäft eröffnete war nicht abzusehen, was es für eine Erfolgsgeschichte wird. "Seit 70 Jahren versorgen wir von Brillen-Mosqua unsere Kundschaft mit hochwertigen Brillen und Kontaktlinsen. Zu uns kommt, wer auf beste Qualität und perfekten Service wert legt!" sagt der heutige Inhaber des Ludwigsburger Traditionsunternehmens, Markus Stammberger. Man war im Hause Mosqua vor 70 Jahren genau wie heute immer auf dem neuesten Stand was die technische Ausstattung angeht und das Angebot wurde immer den neuesten modischen und ebenfalls technischen Entwicklungen angepasst. "Im hart umkämpften Markt der Augenoptik ist das ständige "Up to Date" sein die Basis für unseren Erfolg. Unsere Mitarbeiter werden zu allen Themen und Produkten mittels Schulungen immer auf dem aktuellen Stand gehalten, so können wir unserer Kundschaft die bestmögliche Beratung und den bestmöglichen Service bieten", erklärt Stammberger weiter. Was neben der Tatsache, dass 70 Jahre Firmenbestehen bei weitem keine Selbstverständlichkeit ist, freut sich der Ludwigsburger Optiker Stammberger auch darüber, dass Brillen-Mosqua seit Beginn an immer an gleicher Stelle zu Hause ist. "Im Laufe der Jahre hat sich die Myliusstrasse zur meist frequentierten Straße der Stadt entwickelt, was die tägliche Frequenz an Menschen, die zu Fuß in unsere Straße unterwegs sind, angeht. Ich könnte mir keine bessere Lage für mein Unternehmen vorstellen, da gibt es in der Stadt einige Straßen, da ist die Frequenzentwicklung genau gegenläufig", sagt Stammberger.
Auch im Jahr 2017 wird es wieder einiges Neues bei Brillen-Mosqua geben, im Ergebnis geht es Stammberger und seinem Team immer darum, für die zu Recht sehr anspruchsvolle Kundschaft immer beste Qualität und beste Serviceleistungen zu bieten. "Das ist unsere Daseinsberechtigung!" sagt Markus Stammberger abschließend.


Markus Stammberger geschäftsführender Gesellschafter Brillen-Mosqua Ludwigsburg  
Foto: Yakup Zeyrek

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Die Webzeitung Ludwigsburg, Spendenaktion für die Kinderklinik Ludwigsburg, 4.11.2016

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IHK-Magazin Wirtschaft 11/2016 zur Rekordspendenaktion

 

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Bietigheimer Zeitung vom 12. Oktober 2016

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Bericht zum Ehrenamt Bietigheimer Zeitung vom 05. Oktober 2016

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Pressemitteilung BZ, vom 04.10.2016 zur grossen Brillenspendenaktion

Brillen-Mosqua Ludwigsburg stellt Spendenrekord bei diesjähriger
Brillen-Spenden-Aktion auf – über 8500 Brillen für Ungarn gesammelt

Heute Übergabe der gesammelten Brillen an den Schirmherrn, Bietigheims-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing

Der geschäftsführende Gesellschafter der Ludwigsburger Optikunternehmens Brillen-Mosqua, Markus Stammberger und der Schirmherr der Brillen-Spendenaktion 2016, Bietigheims OB Jürgen Kessing, können einen erneuten Rekord vermelden. Heute hat Markus Stammberger an den Oberbürgermeister seiner Heimatstadt Bietigheim-Bissingen etwas mehr als 8500 gespendete Brillen übergeben. Diese werden im November in die Kinder- und Sozialheime nach Szekszard geliefert. In der Partnerstadt von Bietigheim-Bissingen ist der Bedarf an Sehhilfen in bestimmten Bereichen enorm weiß der Ludwigsburger Optiker aus erster Hand. „Wir wollen mit unserer bereits zum 4. Mal durchgeführten Spendenaktion helfen und den Menschen in unserer Partnerstadt ein riesiges „Mehr“ an Lebensqualität geben. Sehen ist für die meisten von uns selbstverständlich. Es gibt jedoch viele Menschen in den Kinder- und Sozialheimen bei unseren ungarischen Freunden, die einfach nicht die finanziellen Mittel haben, um sich eine passende Sehhilfe anzuschaffen, genau hier setzt unsere Aktion an.“ Stammberger und Kessing freuen sich, dass dieses Jahr nochmal weitaus mehr Menschen aus der Region gespendet haben und somit nach etwas mehr als 5000 Brillen bei der letzten Aktion für einen neuen Rekord mit über 8500 gespendeten Brillen gesorgt haben. „Im November geht ein Spenndentransport von Bietigheim-Bissingen in unsere Partnerstadt, dort werden die Brillen dann an die Bedürftigen verteilt,“ weiß OB Jürgen Kessing zu berichten. Markus Stammberger hat sich vor 5 Jahren dazu entschieden die „Brillen-Spenden-Aktion“ ins Leben zu rufen und freut sich darüber bisher jedes Jahr Jürgen Kessing als Schirmherr gewinnen zu können. „ Ich weiß, dass die Brillen an den richtigen Stellen ankommen und auch wirklich kostenlos an die Bedürftigen abgegeben werden, das ist mir sehr wichtig. Wir bekommen immer wieder sehr liebe Rückmeldungen aus Szekszard und wissen so, dass unsere Aktion richtig gut ankommt und das wir schon sehr vielen Menschen eine deutlich bessere Lebensqualität ermöglicht haben. Der Ludwigsburger Optiker berichtet dieses Jahr auch von einigen großen Firmen, die die Aktion zum Beispiel im Intranet unter den Mitarbeitern bekannt gemacht haben und so auch auf diese Weise eine nicht unerhebliche Menge an nicht mehr gebrauchten Brillen gesammelten werden konnten. „Zum Beispiel der Hemdenhersteller Olymp oder die Bausparkasse Wüstenrot haben uns dieses Jahr ganz wunderbar unterstützt und Ihre Mitarbeiter auf unsere Brillen-Spenden-Aktion aufmerksam gemacht. Auch die regionale Klinikenholding hat intern unsere Spendenaktion kommuniziert und uns so geholfen einen neuen Spendenrekord aufzustellen,“ freut sich Markus Stammberger und bedankt sich zusammen mit OB Kessing bei allen Spendern und Unterstützern, auch die Presse hat sehr aktiv mitgeholfen, dass Projekt bekannt zu machen, der großen „Brillen-Spenden-Aktion 2016“. Wie von beiden zu hören ist, wird es nicht die letzte Brillen-Sammelaktion gewesen sein, die sie auf die Beine gestellt haben. Auch 2017 wird es wieder eine Charity-Aktion in diesem Bereich geben ist zu hören.


Links Oberbürgermeister Jürgen Kessing Rechts Brillen-Mosqua Chef Markus Stammberger Bild: Mosqua Presse

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Ludwigsburger Kreiszeitung vom 02.09.2016 zur grossen Brillenspendenaktion


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OB Spec unterstützt Brillen-Spendenaktion 2016

OB Spec unterstützt BRILLEN-SPENDEN-AKTION von Brillen-Mosqua


Oberbürgermeister Werner Spec überreicht Spendenbrillen an Brillen-Mosqua-Chef Markus Stammberger 

Die Brillen-Spendenaktion des Ludwigsburger Optikers Brillen-Mosqua wird ein immer größerer Erfolg. Heute kam auch Ludwigsburgs Oberbürgermeister Werner Spec vorbei und spendete nicht mehr getragene Brillen für die ungarischen Kinder- und Sozialheime für die Markus Stammberger mit seinem Unternehmen Brillen-Mosqua in der Myliusstrasse 14 bereits das vierte Mal sammelt. "Herr Spec hat mehrere Brillen vorbei gebracht, teilweise hat er sie bei sich in der Stadtverwaltung gesammelt, um uns zu unterstützen," freut sich der geschäftsführende Gesellschafter des Ludwigsburger Traditionsunternehmens, Markus Stammberger. Die Spendenaktion läuft noch bis morgen, den 31. August 2016 und im Nachgang organisiert Stammberger den Transport nach Ungarn. "Es toll, was man erreichen kann, wenn man sich engagiert für andere einsetzt," ist Oberbürgermeister Spec vom Einsatz des Brillen-Mosqua Teams begeistert. "In diesem Jahr hat uns auch die regionale Presse wunderbar unterstützt und auch große Firmen, wie zum Beispiel der Hemdenhersteller Olymp oder die Bausparkasse Wüstenrot haben im Intranet ihre Mitarbeiter auf unsere  Brillen-Spendeaktion aufmerksam gemacht und uns dabei geholfen, auch bei der vierten Sammelaktion wieder ein großartiges Ergebnis zu erzielen. Das genaue Ergebnis geben wir nach dem Ende der Spendenaktion noch bekannt. Ich kann nur soviel sagen, die Menge an gesammelten Brillen der vergangenen Jahre haben wir sehr deutlich überschritten," ist Markus Stammberger bereits jetzt vom Verlauf der über drei Monate andauernden Spendenzeit begeistert. Der Ludwigsburger Optiker, der bereits das 5. Mal unter die Top 100 Optiker Deutschlands gewählt wurde engagiert sich in mehreren sozialen Projekten, auch in seiner Heimatstadt Bietigheim-Bissingen. Die Brillenspendenaktion hat er vor fünf Jahren ins Leben gerufen und jährlich sehr erfreuliche Steigerungen bei den gespendeten Brillen erzielt. "Gutes Sehen ist ein sehr wichtiger Punkt, um aktiv am Leben teilnehmen zu können und führt natürlich auch zu einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität," erklärt Stammberger der bereits jetzt ankündigt, dass es nicht die letzte Sammelaktion für gebrauchte Brillen war.
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Bietigheimer Zeitung zur 4. Brillen-Spendeaktion für Ungarn, 09.08.2016

Spedenrekord für Brillen-Mosqua

Zum vierten Mal hat Brillen-Mosqua in Ludwigsburg eine Brillensammelaktion zugunsten der ungarischen Partnerstadt von Bietigheim-Bissingen initiiert.

Es ist Halbzeit für die Brillenspendenaktion vom Ludwigsburger Einzelhändler Brillen-Mosqua. Geschäftsführer Markus Stammberger teilt hierzu mit, dass man auf dem Weg zu einer neuen Spendenrekord-Halbzeit der diesjährigen Brillen-Spendenaktion für Ungarn sei. Er ruft zusammen mit Bietigheim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing zu einer weiteren Beteiligung auf.

„Es ist Wahnsinn, wie viele Menschen uns in diesem Jahr bei der Brillenspendenaktion für die ungarische Partnerstadt von Bietigheim-Bissingen unterstützen. Ich gehe davon aus, dass wir bereits in ein bis zwei Wochen den Rekord der letzten Spendaktion einstellen werden und dann bereits die 5500 gesammelten Brillen der letzten Spendeaktion getoppt haben“, freut sich Markus Stammberger.

Es ist die vierte Spendenaktion, die Stammberger zusammen mit Kessing, der die Aktion als Schirmherr unterstützt, auf die Beine gestellt hat. „Ich hoffe, dass wir in den nächsten sechs Wochen nochmal richtig aufs Gas treten können und noch sehr viele Menschen ihre gebrauchten, nicht mehr benötigten Brillen bei uns vorbei bringen. Weiterhin erhält jeder Spender einmalig einen Gutschein über 25 Euro und zusätzlich einen kostenlosen Sehtest inklusive einer Augeninnendruckmessung als Anreiz, uns zu unterstützen“,erklärt der Optiker.

„Der Bedarf in den Kinder- und Sozialheimen in Szekszard ist riesig. Es gibt dort sehr viele, die einfach nicht die finanziellen Mittel haben, sich eine passende Sehhilfe zuzulegen“, sagte der Bieigheim-Bissinger Oberbürgermeister Jürgen Kessing laut der Mitteilung von Brillen-Mosqua. Noch bis 31. August geht die Sammelaktion.
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Gewinnübergabe an Enzo Pollari bei BRILLEN-MOSQUA


Bildunterschrift: Links Gewinner Enzo Pollari, Rechts Brillen-Mosqua-Chef Markus Stammberger

BRILLEN-MOSQUA führt regelmäßig Facebook-Gewinnspiele durch. Der Gewinner der letzten Verlosung ist Enzo Pollari. Er erhielt vom geschäftsführenden Gesellschafter Markus Stammberger zwei Gutscheine für einen Hubschrauber-Rundflug über die Sehenswürdigkeiten von Stadt und Region. "Wir beschäftigen uns intensiv mit dem Thema Social-Media. Das ist die Zukunft!" betont Stammberger. Pollari ist begeistert über seinen Gewinn:"Das ist mein erster Hubschrauber Flug, ich freue mich riesig darauf, mir meine Stadt mal von oben anzuschauen." Das nächste Gewinnspiel startet in Kürze. Dieses Mal gibt's, passend zum Sommer, einen Sonnenbrillengutschein über 200€ zu gewinnen. Like BRILLEN-MOSQUA unter www.facebook.com/brillenmosqua und verpassen Sie kein Gewinnspiel mehr.
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Übergabe der Charitybank am 15.7.2016

 

Brillen Mosqua unterstützt Charity-Projekt "DIE SITZBANK"

Markus Stammberger, der geschäftsführende Gesellschafter des Ludwigsburger Optik-Unternehmens BRILLEN-MOSQUA, hat heute der Stadt Sachsenheim eine neue Sitzbank übergeben. Die Edelstahlbank im Wert von rund 3.000€ steht im Schlosspark.

Horst Fiedler freut sich über die hochwertige Bank. „Gerade an dieser Stelle sind Bänke doch sehr gefragt. Ältere, jüngere und ganz junge Menschen halten sich sehr gern im idyllischen Schlosspark auf. Und zu jeder Jahreszeit ist es schön, hier sitzen zu können. Ich bin mir sicher, dass die Bank sehr gut angenommen wird und bedanke mich sehr bei Herrn Stammberger für sein Engagement und dass er an Sachsenheim gedacht hat“.

Dieser nimmt den Dank gerne an. "Das Hilfsprojekt "DIE SITZBANK" ist eine tolle Sache. Mit der hochwertigen Bank schaffen wir einen bleibenden Wert für die Stadt an einem wunderschönen Platz. Markus Stammberger hofft, dass sich noch viele Unternehmen oder Privatpersonen der Aktion der Gebrüder Eckert anschließen.

Die Bankspende ist Teil einer Charity-Aktion die die Gebrüder Eckert aus Markgröningen ins Leben gerufen haben und mit der diverse Hilfsprojekte unterstützt werden. Damit verbunden ist auch jeweils eine Spende, die Teil des Kaufpreises ist. Diese geht an einen Verein oder an eine Organisation in der Stadt, in der die Bank steht. In Sachsen- heim, wo Bank Nummer 53 aufgestellt wurde, gehen 100 Euro an den Trägerverein Schlossfreibad e.V..

Die Inhaber der Markgröninger Firma Kälte Eckert wollen mit dieser Aktion einen Beitrag als Unternehmer leisten und Gutes tun. Der Ludwigsburger Optiker Stammberger, der in Bietigheim-Bissingen lebt, unterstützt selbst einige soziale Projekte in seiner Wahlheimatstadt, in Ludwigsburg und nun in Sachsenheim. Weitere Informationen unter www.diesitzbank.de
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Pressemeldung der BRILLEN-MOSQUA GmbH Ludwigsburg vom 13. Juli 2016
zur Kooperationserweiterung mit Mister Spex Berlin

Brillen-Mosqua aus Ludwigsburg ist ab sofort national und international
das „Gesicht“ der Mister Spex Partneroptiker Europas führender Online-Optiker und Brillen-Mosqua weiten Zusammenarbeit im Bereich Unternehmenskommunikation deutlich aus

Ludwigsburg/Berlin 13. Juli 2016

Brillen-Mosqua ist seit über vier Jahren Partner von Mister Spex, Europas führenden Online-Optiker. Nun intensivieren beide Unternehmen im Bereich ihrer PR-Aktivitäten die Zusammenarbeit deutlich. „Brillen-Mosqua wird ab sofort „Das Gesicht“ des Partnernetzwerks des führenden europäischen Onlinehändlers im augenoptischen Bereich sein. Dem Netzwerk gehören über 550 stationäre Augenoptiker an, die für Mister Spex die Dienstleistungen erbringen, die online nicht umsetzbar sind. Dazu zählen unter anderem der Sehtest und die Anpassung der fertigen Brille. „Uns machen die Synergieeffekte, die sich bei dieser Kooperation ergeben von Anfang an richtig viel Freude“ , erklärt Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter von Brillen-Mosqua in Ludwigsburgs Innenstadt. Jens Peter Klatt, Head of Multichannel bei Mister Spex: „Wir glauben fest an die Multichannel-Strategie, die wir mit dem Start des Partneroptiker-Programms in 2011 für uns eingeleitet haben. Damit können wir heute an über 550 Standorten im Bundesgebiet augenoptische Dienstleistungen unseren Kunden offerieren.“

„Unsere Pressearbeit hier in Ludwigsburg ist auch in der Hauptstadt, in Berlin ist das Headquarter von Mister Spex, nicht unentdeckt geblieben, weshalb es in diesem Bereich in der Vergangenheit schon immer wieder zu gemeinsamen Aktivitäten gekommen ist. Nun haben sich unsere beiden Unternehmen dazu entschlossen, diesen Bereich noch weiter auszubauen und gemeinsam national, wie auch international im Bereich der Marketingaktivitäten, vor allem bei der Pressearbeit aufzutreten,“ erklärt Stammberger weiter. Brillen-Mosqua uns sein Team soll ab sofort verstärkt als „Das Gesicht“ des für Mister Spex sehr wichtigen Partneroptikerprogramms auftreten, damit die Anzahl von 550 Augenoptikunternehmen in Deutschland, die dem Mister Spex Netzwerk angehörten ein „persönliches Bild“ bekommen beschreibt der Ludwigsburger Optiker den Gedanken hinter der erweiterten Kooperation. „Wir könnten uns keinen besseren Partner für die Zusammenarbeit im Online- und Offline-Handel vorstellen. Mister Spex ist hoch professionell im Onlinehandel unterwegs, wir sind das professionelle Gegenstück im Offlinehandel. Unsere beiden Unternehmen profitieren sehr stark voneinander, somit war für mich eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem führenden europäischen Onlinehändler der Augenoptik die logische Konsequenz“ , führt Markus Stammberger weiter aus. Erste gemeinsame internationale Aktivitäten gab es bereits, als Mister Spex vor kurzem seine Expansion des Partnernetzwerks in den Niederlanden bekannt gemacht hat. Hier ist Markus Stammberger mit seinem Unternehmen in den Pressemeldungen, die in Deutschland, Österreich und den Niederlanden von Mister Spex verschickt wurden mit diversen Zitaten als stationären Augenoptiker aufgetreten. „Die Reichweite von Mister Spex ist nahezu unendlich, davon profitieren auch wir im schönen Ludwigsburg und Umgebung und können unsere Bekanntheit weiter deutlich steigern“, freut sich der Optiker über den Kooperationsausbau mit Mister Spex. Auf Seiten des Berliner Onlinehändlers ist Stammberger durch seine sehr aktive Pressearbeit positiv aufgefallen. Mister Spex freut sich über einen so agilen Partner in seinem Netzwerk und sieht für beide Seiten eine „Win-Win-Situation“, da der Bekanntheitsgrad beider Unternehmen so noch weiter gesteigert werden wird. Ob nun für das eine Unternehmen die nationale und internationale Expansion und Bekanntheit voran gebracht werden soll oder ob ein regional sehr aktives Augenoptikunternehmen wie Brillen-Mosqua durch geplante PR-Aktivitäten in Online- und Printmedien seine Markt- und Markenbekanntheit steigern will, ist bei den durch die beiden Partner geplanten Marketing- und Presseaktivitäten nicht relevant. „Von unseren gemeinsamen Aktivitäten profitiert sowohl das Onlineunternehmen Mister Spex als auch mein Offlineunternehmen gleichermaßen,“ ist Stammberger überzeugt.
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Ludwigsburger Wochenblatt, 09.06.2016

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Steinheim, Freitag, 01.07.2016

BRILLEN-MOSQUA übergibt Charity-Bank
an die Stadt Steinheim an der Murr

Bürgermeister Rosner freut sich über die neue Sitzgelegenheit

Markus Stammberger, der geschäftsführende Gesellschafter der Ludwigsburger BRILLEN-MOSQUA GmbH hat heute Vormittag die 4. Charity-Bank an ihrem Bestimmungsort übergeben. Der Steinheimer Bürgermeister freut sich über die neue Bank an einem schattigen Platz: "Es ist toll, dass es Unternehmer wie Herrn Stammberger gibt, die andere an ihrem Erfolg teilhaben lassen und etwas "abgeben" und bleibende Werte schaffen, so wie diese hochwertigste Stahlbank an diesem wunderbaren Platz." Stammberger, der ursprünglich vor vielen Jahren aus Hessen, der Selbstständigkeit wegen, nach Baden-Württemberg gekommen ist, "landete" damals als erstes in Steinheim an der Murr. "Hier fing eine sehr schöne und bis heute andauernde, wunderbare Zeit in meinem Leben an. Aus Verbundenheit zu meinem ersten Wohnort in Baden-Württemberg will ich wenigstens ein bisschen was zurück geben. Ich habe mich in dieser Stadt ein paar Jahre lang sehr wohl gefühlt, weshalb ich mich dazu entschieden habe, eine der Bänke, die ich spende, hier aufstellen zu lassen. Sozusagen um einen bleibenden Wert zu schaffen. Die Bank ist aus massivem Stahl, feuerverzinkt, wiegt Ca. 300 kg. Die hält was aus," freut sich der Ludwigsburger Optiker über die Bank an diesem Platz. "Hier war ich früher immer joggen, einer herrliche Ecke, direkt am Feldrand und am Bolzplatz," ist sich Stammberger sicher, dass die Bank sehr gerne von Spaziergängern oder Eltern die ihren Kindern beim Fußball spielen zusehen wollen genutzt wird. Rosner und Stammberger blieben noch eine Weile auf der Bank sitzen und unterhielten sich, sie steht unter alten Bäumen, was bei den sehr sommerlichen Temperaturen heute äußerst angenehm war.

 
Foto: Stadt Steinheim an der Murr  |  Rechts: Thomas Rosner, Bürgermeister Stadt Steinheim an der Murr
Links: Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter BRILLEN-MOSQUA Ludwigsburg und Ex-Steinheimer
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Ludwigsburger Kreiszeitung, Samstag, 28.05.2016

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Ludwigsburger Kreiszeitung zum Charity-Projekt "Die Sitzbank", Samstag, 14.05.2016

 

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Ludwigsburger Wochenblatt vom 07.04.2016 zur Kooperation mit Mister Spex

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Unternehmer der Region; Ludwigsburger Wochenblatt vom 31.03.2016


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Bietigheimer Zeitung zur Top 100 Optiker Wahl 2016/17


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 Ludwigsburger Wochenblatt,  11. Februar, 2016

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Ludwigsburger Wochenblatt,  04. Februar, 2016

 

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Ludwigsburger Wochenblatt,  17. Dezember, 2015

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Bietigheimer Zeitung,  9. Dezember, 2015

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 5. Dezember, 2015

Übergabe der neuen Edelstahlsitzbank für das Hilfsprojekt
”Die Sitzbank”, durch Markus Stammberger.


Foto: Stadt Bietigheim-Bissingen 

Markus Stammberger, der geschäftsführende Gesellschafter des Ludwigsburger Optik-Unternehmens BRILLEN-MOSQUA, hat heute (5.12.15)
der Stadt Bietigheim-Bissingen eine neue Sitzbank übergeben. Die Edelstahlbank im Wert von ca. 3000 € steht am Bissinger Biotop Seewäldle.


„Ein herrlicher Platz, mitten in der Natur“, ist Stammberger begeistert. Die Bankspende ist Teil einer Charity-Aktion die die Gebrüder Eckert aus Markgröningen ins Leben gerufen haben und mit der diverse Hilfsprojekte unterstützt werden. Ein Teil des Kaufpreises geht an eine soziale Organisation in der Stadt in der die Bank steht. Die Inhaber der Markgröninger Firma Kälte Eckert wollen so Ihren Beitrag als Unternehmer leisten und denen helfen, die es nicht so gut im Leben haben.

Der Ludwigsburger Optiker, der in Bietigheim-Bissingen lebt, unterstützt selbst einige soziale Projekte in seiner Wahlheimatstadt und in Ludwigsburg. Den Spendenanteil der Bankspende lässt Stammberger dem Bietigheim-Bissinger Tafelladen zukommen. Vor kurzem erhielt der Förderverein der städtischen Kindergärten in Bietigheim-Bissingen von Stammberger eine Spende zur Durchführung der jährlichen Theateraktion zur Spracherziehung der Jüngsten. Jährlich werden so bis zu 1000 Theaterbesuche für die Kindergartenkinder in Bietigheim-Bissingen finanziert.

„Das Hilfsprojekt „DIE SITZBANK“ ist eine tolle Sache. Mit der hochwertigen Bank schaffen wir einen bleibenden Wert für die Stadt an einem wunderschönen Platz. Außerdem und das ist der wichtigste Punkt, tun wir mit unserer Bankspende gleichzeitig etwas Gutes und unterstützen die, die es alles andere als leicht in Ihrem Leben haben“, freut sich Markus Stammberger und hofft, dass sich noch viele Unternehmen oder Privatpersonen der Aktion der Gebrüder Eckert anschließen.
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24 Oktober 2015 Mosqua unterstützt singing kids

Markus Stammberger erhält Urkunde als Chorpate


Bild: Chorpate Markus Stammberger (links) und Vereinsvorsitzender Karl-Heinz Menrath mit der Patenschaftsurkunde inmitten der Chorkinder   Foto: Sängerkranz

Bietigheim-Bissingen.| Dass Markus Stammberger, der Geschäftsführer des Ludwigsburger Optikergeschäfts ein Herz für Kinder hat, zeigt sich in seinem Engagement für den Bietigheimer Kindrchor „singing kids im Sängerkranz“. „Solche Kinder- und Jugendarbeit kann man garnicht genug unterstützen“ meint Markus Stammberger, „und ich finde es toll, wie die Dirigentin, Larissa Schwarzenberger, die über 20 Chorkinder zwischen 4 und 14 Jahren für die Lieder begeistert.“ „Das Motto des Kinderchores lautet: ‚Singen macht schlau‘ erläutert Karl-Heinz Menrath, der Vorsitzende des über 150 Jahre alten Bietigheimer Sängerkranzes, „erwiesenermaßen fördert Singen sowohl die intellektuelle Entwicklung als auch die Voraussetzungen für eine erfolgreiche schulische Karriere.“ Deshalb ist er froh, dass etliche Chorpaten mit ihrem Patenschaftsbeitrag helfen, den Fortbestand des Kinderchores  zu sichern. „Wir wollen aber nicht nur die Hand aufhalten“, erklärt Menrath, „sondern wir bedanken uns bei den Paten mit einer repräsentativen Urkunde.“ Die Urkunde enthält jedes Jahr eine andere, vom Bietigheimer Künstler Roland Bentz, exklusiv für diesen Anlass geschaffene Originalradierung. Bei der letzten Chorprobe konnte nun Markus Stammberger eine solche Urkunde als sichtbares Zeichen des Dankes aus den Händen des Vereinsvorsitzenden entgegennehmen und freute sich anschließend über einige Lieder, die die „singing kids“ zum Besten gaben. Karl-Heinz Menrath und seine Vorstandskollegen werben jedes Jahr intensiv um weitere Chorpaten und würden sich natürlich sehr freuen, wenn noch mehr Paten gewonnen werden könnten. Auch können interessierte Mädels und Jungs gerne zum Kinderchor dazu kommen. Denn, wie gesagt: „Singen macht schlau“ und sehr viel Spaß. Die singing kids proben immer montags um 17 Uhr im Enzpavillon Bietigheim.
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Ludwigsburger Wochenblatt vom 15.10.2015

 

Pressemeldung BRILLEN-MOSQUA spendet zusammen mit der WIEDEKING-STIFTUNG von Ex-Porsche-Chef Dr. Wendelin Wiedeking eine elektronische Robbe

Kuscheltier mit therapeutischer Wirkung

Ein Roboter mit dem Gesicht eines Robbenbabys – weißes Fell, schwarze Knopfaugen, fiepende Stimme - das sind die äußeren Grundlagen, die die elektrische Robbe PARO mitbringt. Im Inneren stecken komplizierte Technik, viele Sensoren und Software, die den Roboter steuert. Er reagiert damit auf Berührungen und auf Sprache – und antwortet mit Augen- und Kopfbewegungen. Er vermittelt den Wunsch, gestreichelt zu werden, er will kommunizieren. Damit hilft die Robbe den Menschen, den Pflegekräften im Haus an der Metter dabei, die oftmals demenzkranken Patienten anzusprechen, einen Kontakt herzustellen und die Tür zu weiteren therapeutischen Maßnahmen zu öffnen. Die Wiedeking Stiftung Stuttgart und Markus Stammberger von der Firma Brillen-Mosqua haben die Anschaffung des Roboters finanziell gefördert – mit insgesamt 5700 Euro. Oberbürgermeister Jürgen Kessing, Ruth Wiedeking und Markus Stammberger ließen sich deshalb persönlich von der Heimleitung demonstrieren, was die Robbe PARO bewirkt. Hausdirektorin Ursula Uhlig erläuterte, dass das Karlsruher Institut für Technologie unter der Leitung von Frau Professor Dr. Michaela Pfadenhauer den Einsatz dieses Roboters wissenschaftlich begleitet. Professor Pfadenhauer vom Lehrstuhl für Soziologie des Wissens untersucht die „Soziale Beziehung zwischen Maschine und Mensch“, so der Titel der begleitenden Studie. Das Kuscheltier soll keine Pflegekräfte ersetzen – sondern ihnen die Aufmerksamkeit der oftmals vor sich hindämmernden Senioren bescheren – damit über diesen Zugang dann Erinnerungen und Gefühle wieder belebt werden können, die zu verschütten drohen. Die Form der Robbe wurde übrigens nicht ganz zufällig gewählt – Hunde oder Katzen, die natürlichen Haustiere in unseren Breitengraden, sind oft auch mit negativen Erfahrungen verbunden – bei einer Babyrobbe ist das nicht zu befürchten.


Von rechts nach links: Markus Stammberger, Ruth Wiedeking, Walter Kohler                                                                                                      ©Schaumedia
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BRILLEN-MOSQUA aus Ludwigsburg unterstützt auch 2015
das Theaterprojekt des farbkreis e.V

Der Ludwigsburger Optiker Markus Stammberger und sein Unternehmen BRILLEN-MOSQUA in der Ludwigsburger Myliusstrasse 14 haben auch im Jahr 2015 das Theaterprojekt des Farbkreis e.V. mit einer Spende von 2000€ unterstützt.

Bei der Scheckübergabe war auch Bietigheim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing dabei, der es gut und wichtig findet, dass es Menschen wie Stammberger gibt, anderen helfen und gemeinnützige Projekt unterstützen.

Mit der Spende finanziert der Verein das jährliche Theaterprojekt, das nach den Worten der ersten Vereinsvorsitzenden, Natascha Schmolz, zu Sprachförderung dient.  Der Verein organisiert mit vielen ehrenamtlichen sogenannten ‚Sprachpaten‘ an nahezu allen Kindertageseinrichtungen der Stadt die inzwischen fest installierte Sprachförderung

Der geschäftsführende Gesellschafter von BRILLEN-MOSQUA, Markus Stammberger, der den Verein schon des Öfteren unterstützt hat findet es toll, dass es Menschen wie die Aktiven des Vereins farbkreis e.V. und viele weitere gibt, die den Kleinsten sinnvolle Alternativen zum Fernseher und Co. zu bieten. Stammberger sagt: "Es ist Gold wert, dass es den farbkreis in meiner Heimatstadt gibt. Schließlich kümmert sich der Verein um viele, viele Kinder in unserer schönen Stadt. Die Kleinen sind schließlich unsere Zukunft!" Dieses Jahr durften die Kinder ein durch den farbkreis e.V. bei Bühnenbeben e.V. in Auftrag gegebene Stück zum Thema ‚Mein Körper‘ sehen und alle waren begeistert. Mit dem Verein Bühnenbeben e.V. hat der Verein schon verschiedentlich zusammengearbeitet. Und auch dieses Mal hat die Truppe, eine Mischung aus Theaterpädagoginnen und engagierten Eltern, das Thema hervorragend umgesetzt und den Kleinen alle Facetten des Körpers spielerisch und mitreißend künstlerisch dargestellt.

Wir werden auch im nächsten Jahr wieder ein tolles Theaterstück für die Kinder der Tageseinrichtungen in Bietigheim-Bissingen anbieten – so viele ist sicher!‘ das verspricht Natascha Schmolz.
Wer den Förderverein der Kindergärten unterstützen möchte, z.B. mit einer Geldspende, oder aktiv bei einzelnen Aktionen, kann sich über die Homepage des Vereins unter www.farbkreis-bibi.de , unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die 01578/2208195  informieren.

 

 
Auf dem Foto von rechts nach links: Markus Stammberger, Geschäftsführender Gesellschafter BRILLEN-MOSQUA Ludwigsburg, Natascha Schmolz, 1. Vorsitzende farbkreis e.V. Bietigheim-Bissingen, Jürgen Kessing, Oberbürgermeister Bietigheim-Bissingen
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Kolumne Ludwigsburger Kreiszeitung vom 10.10.2015

 
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Weltneuheit bei BRILLEN-MOSQUA in Ludwigsburg

Brillen-Mosqua führt ab sofort Brillen aus Papier

Der Ludwigsburger Optiker Markus Stammberger und sein Geschäft BRILLEN-MOSQUA sind schon immer  bekannt dafür in Sachen Brillenmode immer die aktuellsten Trends für die Kundschaft parat zu halten.

Nun ist es Stammberger gelungen sich eine Kollektion zu sichern, die vor allem auf Grund des Materials eine absolute Weltneuheit ist. Die neu aufgenommene Kollektion ist sage und schreibe aus Papier.

Der Ludwigsburger Optiker ist begeistert. Absolut alltagstauglich sind die Brillen, die es in tollen Farben oder auch ganz schlicht ab sofort in der Myliusstrasse 14  gibt. Jede Brille ist ein Unikat und wird in über 90 Arbeitsschritten produziert. In der Manufaktur der Firma Paperstyle in Südtirol werden bis zu 20 Schichten Feinpapier übereinander gelegt und mit hautverträglichem Kunstharz unter Vakuum zu einem U-Förmigen Rohling verleimt. Daraus werden dann Bügel und Mittelteil der Brillen mittels 3-D-Präzisionsfräse herausgeschnitten.  „Der Tragekomfort ist durch ein Gewicht von weniger als 14 Gramm einfach nur traumhaft. Ab sofort bieten wir eine Kollektion aus einem absolut hautfreundlichen und allergiefreien und in der Augenoptik ganz neuartigen Material an, mit der wir mal wieder zeigen, dass wir immer „Up to Date“ sind, was die top aktuellen Brillentrends angeht.“ Neben Büffelhorn und Holz ist Papier das dritte Naturmaterial welches Markus Stammberger und sein Team den Kunden und Kundinnen anbietet. Preislich liegen die Unikate bei etwa 400.- Euro.


Das Foto zeigt: Den Geschäftsführender Gesellschafter von BRILLEN-MOSQUA Markus Stammberger und links den Area Manager der Firma PaperStyle, 
Wolfgang Lindner, beim Einkauf der neuen Papier-Kollektion vor wenigen Tagen.
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Brillen-Mosqua löst enorme Spendenbereitschaft aus

Brillenträger spenden so viele Sehhilfen wie noch nie zugunsten Bietigheim-Bissingens Partnerstadt in Ungarn – Schirmherr OB Jürgen Kessing zeigt sich beeindruckt

Ludwigsburg, 17. Juni 2014.  Spendenrekord bei Brillen-Mosqua: Das Optiker-Fachgeschäft hatte im März bereits zum dritten Mal Brillenträger aufgerufen, abgelegte Sehhilfen im traditionsreichen Ladengeschäft abzugeben. Das Team um den geschäftsführenden Gesellschafter Markus Stammberger sammelte die Brillen und übergab sie in der vergangenen Woche an Oberbürgermeister Jürgen Kessing, Schirmherr der Aktion. Er konnte gleich mehrere Kartons in Empfang nehmen, in denen sich insgesamt 5.350 Brillen befanden. Ein Rekordergebnis nach den Aktionen in den Vorjahren, bei denen erst rund 2.000, dann 3.700 gebrauchte Sehhilfen eingingen.

Die Aktion erfüllt einen guten Zweck: Unter dem Motto „Auch gebrauchte Brillen schaffen klare Sicht“ dienen die Brillen bedürftigen Bürgern in Bietigheim-Bissingens ungarischer Partnerstadt Szekszard als neue Sehhilfe. Dort mangelt es vor allem den Menschen in den örtlichen Kinder-, Jugend- und Sozialheimen an Mitteln, sich eine adäquate Sehhilfe zu leisten. Die Ankündigung über die neuerliche Großspende löste vor Ort entsprechend große Freude aus. Die Brillen werden mit einem Sammelspendentransport im Herbst in Ungarn eintreffen, versprach Kessing, der sich beim Initiator Markus Stammberger und bei allen Spendern herzlich bedankte.

„Wir sind wirklich überwältigt von der Unterstützung und Spendenbereitschaft aus der Region“, sagte Stammberger. „Schon über das Vorjahresergebnis hätten wir uns riesig gefreut, aber eine solche Steigerung ist wirklich großartig. Wir wissen, wie dingend diese Brillen mancherorts gebraucht werden.“ Die Spender wiederum mussten sich hierfür von ihren nicht mehr benötigten Sehhilfen trennen, was nicht in jedem Fall leicht fällt. „Auch wenn sich Kunden längst für ein neues Modell entschieden haben, verbinden viele Menschen mit ihrer alten Brille einen bestimmten Lebensabschnitt. Umso höher ist die Zahl der abgegebenen Brillen zu bewerten“, weiß Stammberger.

Als Motivation zur Teilnahme erhielt jeder Spender einen Gutschein in Höhe von 25 Euro, die er nun beim Kauf einer neuen Brille anrechnen kann. Außerdem bot das Team von Brillen-Mosqua  allen Teilnehmern einen kostenlosen Sehtest sowie eine Augeninnendruckmessung. Mit diesen Maßnahmen kann eine nachlassende Sehkraft und typische Erkrankungen wie der „Grüne Star“ frühzeitig erkannt werden. Die Geschäftsräume in der Ludwigsburger Myliusstraße sind entsprechend ausgestattet und bieten außerdem ein großes Sortiment an hochwertigen Brillen und Sportoptik. Seit der Übernahme vor mehr als zehn Jahren hat Stammberger das Traditionshaus zu einem modernen Optiker-Fachgeschäft entwickelt. Mit seiner Spendenaktion möchte er auch dafür sensibilisieren, Menschen in schwierigen sozialen und finanziellen Umständen zu helfen.


Schirmherr OB Jürgen Kessing (links) und Initiator Markus Stammberger freuen sich über einen neuen Spendenrekord an Brillen zugunsten Bietigheim-Bissingens Partnerstadt. Foto: Stadt Bietigheim-Bissingen

Über Brillen-Mosqua
Das traditionsreiche Optiker-Fachgeschäft feierte 2012 sein 65jähriges Bestehen. Das Ludwigsburger Unternehmen mit Sitz in der Myliusstraße 14 setzt auf umfangreiche Serviceleistungen sowie eine hohe Beratungs- und Produktqualität. Das wurde bereits durch mehrere Auszeichnungen gewürdigt, wie mit der kontinuierlichen Aufnahme in die „TOP 100 Optiker Deutschlands 2010“, „2012“ und „ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 eingeführt. Seit 2006 besitzt das Unternehmen eine eigene Sportoptikabteilung. Brillen-Mosqua beschäftigt derzeit sieben Mitarbeiter. Seit d2014“ sowie mit der Verleihung der „Goldenen Servicekrone 2010“. Als eines der ersten 50 augenoptischen Fachgeschäfte in Deutschland hat Brillen-Mosqua er Übernahme durch Markus Stammberger vor mehr als zehn Jahren verzeichnet das Fachgeschäft stetig steigende Umsätze.


 

Brillen-Mosqua sammelt erneut Brillen für guten Zweck

Sehhilfen unterstützen Bürger in Bietigheim-Bissingens Partnerstadt in Ungarn – Schirmherr OB Jürgen Kessing hofft auf neuen Teilnahmerekord

Ludwigsburg, 11. März 2014. Brillen-Mosqua veranstaltet auch in diesem Jahr eine Brillen-Sammelaktion für Szekszard, der ungarischen Partnerstadt von Bietigheim-Bissingen. Bereits zum dritten Mal bittet das Ludwigsburger Fachgeschäft Brillenträger aus der Region, nicht mehr benötigte Sehhilfen abzugeben. Unter dem Motto „Auch gebrauchte Brillen schaffen klare Sicht“ organisiert das Team um den geschäftsführenden Gesellschafter Markus Stammberger dann den Versand nach Szekszard und verteilt die Brillen an bedürftige Bürger, die sich keine adäquate Sehhilfe leisten können.

Obwohl in den vorangegangenen Aktionen mehrere Tausend Brillen bereitgestellt wurden, ist der Bedarf in Szekszard nach wie vor hoch. Darauf weist auch Bietigheim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing hin, der erneut die Schirmherrschaft der Aktion übernommen hat: „Gerade in den dortigen Kinder-, Jugend- und Sozialheimen leben viele Menschen, die keine angemessene Sehhilfe haben und aufgrund ihres geringen oder fehlenden Einkommens auf Spenden dringend angewiesen sind.“ Gemeinsam mit Markus Stammberger hofft er nun auf einen neuen Spendenrekord. „Zunächst waren es rund 2.000 Brillen, im vergangenen Jahr sogar 3.700. Wir würden uns über eine Steigerung enorm freuen“, sagt Stammberger.

Anreiz zur Teilnahme an der Aktion bietet Brillen-Mosqua wieder mit Gutscheinen in Höhe von jeweils 25 Euro, die jeder Spender erhält. Entscheidet sich ein Teilnehmer zum Kauf einer neuen Brille, erhält er diesen Betrag auf die neue Sehhilfe angerechnet. Über den Gutschein hinaus kommen alle Spender in den Genuss vorbeugen­der Maßnahmen gegen nachlassende Sehkraft und verbreitete Erkrankungen wie den „Grünen Star“. Diese umfassen kostenlose Sehtests sowie eine Augeninnendruckmessung in den Geschäftsräumen in der Ludwigsburger Myliusstraße. Die Sammelaktion endet am 31. Mai 2014, anschließend startet der Versand nach Ungarn. In der Partnerstadt freut man sich über die hohe Spendenbereitschaft und die Unterstützung für Bedürftige.

Initiator Markus Stammberger stammt aus Bietigheim-Bissingen und fühlt sich seiner Heimatstadt noch immer eng verbunden. Sein Engagement erklärt er auch mit seiner Erfahrung im Umgang mit älteren Brillen. „Ähnlich wie Mobiltelefone werden abgelegte Brillen meist ‚zur Sicherheit‘ aufbewahrt, aber kaum oder gar nicht mehr getragen und nach einigen Jahren entsorgt“, weiß der Brillen-Fachmann, der sein Geschäft seit mehr als zehn Jahren erfolgreich führt. „Jetzt ist wieder die Gelegenheit, damit anderen Menschen eine große Freude zu bereiten. Denn jeder Brillenträger weiß, wie wichtig eine passende Sehhilfe für eine aktive Teilhabe am Leben ist.“

Teilnehmer an der Sammelaktion geben ihre Brille bitte bis zum 31. Mai bei Brillen-Mosqua in der Myliusstraße 14 in der Ludwigsburger Innenstadt ab.

 
Schirmherr OB Jürgen Kessing (links) und Initiator Markus Stammberger wollen auch in diesem Jahr so manchen Karton mit gespendeten Brillen packen.
Foto: © SCHAU.MEDIA.

Über Brillen-Mosqua
Das traditionsreiche Optiker-Fachgeschäft feierte 2012 sein 65jähriges Bestehen. Das Ludwigsburger Unternehmen mit Sitz in der Myliusstraße 14 setzt auf umfangreiche Serviceleistungen sowie eine hohe Beratungs- und Produktqualität. Das wurde bereits durch mehrere Auszeichnungen gewürdigt, wie mit der kontinuierlichen Aufnahme in die „TOP 100 Optiker Deutschlands 2010“, „2012“ und „2014“ sowie mit der Verleihung der „Goldenen Servicekrone 2010“. Als eines der ersten 50 augenoptischen Fachgeschäfte in Deutschland hat Brillen-Mosqua ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 eingeführt. Seit 2006 besitzt das Unternehmen eine eigene Sportoptikabteilung. Brillen-Mosqua beschäftigt derzeit sieben Mitarbeiter. Seit der Übernahme durch Markus Stammberger vor mehr als zehn Jahren verzeichnet das Fachgeschäft stetig steigende Umsätze.


 

Brillen-Mosqua erneut als einer der Top 100 Optiker Deutschlands bestätigt
. Ludwigsburger Fachgeschäft erhält Auszeichnung bereits zum vierten Mal in Folge

Ludwigsburg, 29. Januar 2014.  Brillen-Mosqua bleibt in der Erfolgsspur: Auch bei der vierten Auflage der Wahl zu den „TOP 100 Optikern Deutschlands“ zählte das Ludwigsburger Fachgeschäft zu den Preisträgern. Die Aufnahme auf die Bestenliste, auf die es der traditionsreiche Brillen-Spezialist mit Sitz in der Ludwigsburger Innenstadt erneut geschafft hat, gilt nun für die Jahre 2014 und 2015. Die Auszeichnung erhielt Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter von Brillen-Mosqua, am 25. Januar im Rahmen einer feierlichen Gala in Düsseldorf aus den Händen von Schauspielerin und Filmproduzentin Senta Berger.

 

Auch beim diesjährigen Auswahlverfahren überzeugte Brillen-Mosqua die Jury, bestehend aus unabhängigen Marketing- und Betriebswirtschaftsexperten, mit umfassenden Serviceleistungen und einer sehr hohen Kundenzufriedenheit. Als Ausrichter achtete die BGW Marketing- & Management-Service GmbH insbesondere auf die Präsentation in den Kriterien Kundenorientierung und Kundeninformation sowie auf Marktorientierung, Unternehmensführung sowie Ladengestaltung. In allen Bereichen erzielte Brillen-Mosqua deutlich überdurchschnittliche Wertungen.

Stammberger, der das Fachgeschäft in der Ludwigsburger Myliusstraße vor mehr als zehn Jahren übernommen hat, sieht die neuerliche Auszeichnung als Bestätigung auf seinem Weg. „Wir haben von Beginn an auf hohe Service- und Qualitätsstandards geachtet und dieses Angebot immer weiter ausgebaut“, berichtet der 37jährige, der sich auch in mehreren sozialen Projekten engagiert. „Unsere Kunden schätzen unser Bemühen, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu einhundert Prozent umzusetzen. Unser Anspruch ist die perfekte Brille: In punkto Sehkraft, Passform und Stil.“ Dabei hilft Stammberger, zu dessen siebenköpfigem Team auch seine Lebensgefährtin zählt, eine hochmoderne Ausstattung. Darunter befinden sich unter anderem ein Testcenter für Sportoptik sowie eine 3D-Video-Zentriereinheit für die optimale Abstimmung der Brille.

Die Bewerbung zum „TOP 100 Optiker 2014/15“ stand allen inhabergeführten Augenoptik-Fachgeschäften offen. In die Auswahl der Jury flossen nicht nur Fragebögen mit umfassenden Leistungsbeschreibungen ein, sondern auch eine Vielzahl an Betriebsbesichtigungen und anonyme Testkäufe. Dabei stand insbesondere die Kundenorientierung und Dienstleistungskultur im Fokus. Werte, die auch Stammberger viel bedeuten. „Im Wettbewerb mit Anbietern, die ausschließlich mit dem Preis werben, setzen wir auf Beratung und Individualität“, ergänzt der Unternehmer. „Meine Mitarbeiter besuchen regelmäßig Schulungen, beispielsweise zur Wahrnehmung der Kundenbedürfnisse.“ Auch in die Geschäftsräume hat Stammberger erneut investiert und sie im vergangenen Jahr grundlegend modernisiert.