Aktuelles von Brillen Mosqua

Pressemitteilung der Brillen Mosqua GmbH, 11. Januar 2022

Brillen-Mosqua Ludwigsburg feiert 75-jähriges Bestehen

Soziale Verantwortung zu übernehmen ist Markus Stammberger wichtig

Als der Ludwigsburger Optiker Kurt Mosqua 1947 sein Fachgeschäft für Augenoptik in der Ludwigsburger Myliusstrasse eröffnete, war nicht absehbar, was für eine Erfolgsgeschichte hier ihren Anfang nimmt. Zuerst in kleineren Räumen, später wurde das Friseurgeschäft nebenan noch übernommen und die Verkaufsfläche verdoppelt, startete Mosqua sein Unternehmen für qualitativ hochwertige Augenoptik kurz nach dem Krieg. Von Anbeginn setzte das Ludwigsburger Traditionsunternehmen auf Qualität und Service – bis heute das Erfolgsrezept der Brillenprofis in der Myliusstrasse. 

Beständigkeit wird bei Brillen-Mosqua großgeschrieben. Seit 75 Jahren befindet sich das Unternehmen am selben Platz, der Myliusstrasse 14, mitten in Ludwigsburg, in direkter Nähe zum Bahnhof.

Vor knapp 20 Jahren kaufte Markus Stammberger das Unternehmen und führt es auf bewährte Art und Weise mit seiner Frau Sandra und seiner rechten Hand Tatjana Gieloff weiter. „Wir sind für alle die richtige Adresse, die beim Sehen nicht auf höchste Qualität und besten Service verzichten wollen,“ erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Stammberger den von ihm und seinem Team gelebten Qualitätsanspruch. Zu den hohen Ansprüchen an sich selbst und an seine MitarbeiterInnen gehört aber auch, dass bei Mosqua ständig in die neusten Techniken investiert wurde und wird, zum Beispiel in den DNEYEScanner 2+, ein Messgerät, das eine biometrische Augenvermessung ermöglicht. Bei dieser Messung wird der digitale Fingerabdruck der Augen der Kundschaft genommen – völlig berührungslos, aber absolut exakt. 

Die sieben MitarbeiterInnen sind alle ausgebildete Fachkräfte und werden ständig durch Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen auf den aktuellen Stand der Entwicklung gebracht. Stammberger ist wichtig, dass sich seine MitarbeiterInnen in seinem Unternehmen wohl fühlen, auch dafür wird bei Brillen-Mosqua viel getan. „Wertschätzung untereinander in unserem Team und freies Arbeiten ist uns sehr wichtig. Natürlich achten wir auch auf eine gute finanzielle Ausstattung unserer MitarbeiterInnen. Es gilt: wer sehr gut arbeitet, muss auch sehr gut verdienen“ stellt Stammberger klar.

In Sachen Mode ist es selbstverständlich, dass die Brillen, die in Ludwigsburg verkauft werden, auf internationalen Messen wie in München, Paris oder Mailand eingekauft werden. Das aktuellste Projekt ist der Umbau des Geschäfts in diesem Frühjahr. „Wir wollen, dass der Brillen-, Sonnenbrille- oder Kontaktlinsenkauf bei uns zu einem rundum positiven Erlebnis wird. Dazu gehört auch, dass wir durch ständige Investitionen in unser Unternehmen die passenden Rahmenbedingungen für ein schönes und zufriedenstellendes Einkaufserlebnis schaffen. In diesem Frühjahr wird unser Geschäft deshalb 14 Tage lang umgebaut und modernisiert. Wichtig ist uns, dass der Umbau nachhaltig und ressourcenschonend umgesetzt wird,“ sagt Markus Stammberger zu den aktuellen Investitionsplänen. Immer die beste Qualität und den besten Service zu bieten wurden bereits acht mal in Folge mit der Auszeichnung „Top 100 Optiker“ gewürdigt.

Bei Brillen-Mosqua achtet man sehr darauf, dass man seiner sozialen Verantwortung als Unternehmen und Unternehmer gerecht wird. Nach einer Anfrage des Vereins sind Markus Stammberger und seine Frau Sandra seit drei Jahren Schirmherr und Schirmherrin des Ludwigsburger aufwind e.V., ein Verein der sich um schwerstkranke Kinder und extreme Frühchen kümmert und der zu regionalen Klinikenholding gehört. Das Unternehmerehepaar setzt dafür sein großes Netzwerk ein, um so die dazu beizutragen, dass das Hilfsangebot von aufwind im gesamten Kreis Ludwigsburg sicher gestellt wird und kümmert sich aktiv um die Spendenaquise und ist ständig dabei, neue Unterstützer für den Verein zu finden. Wichtig ist den Stammbergers, dass der aufwind e.V. immer bekannter wird und so die größtmöglichen Spendenerfolge erzielen kann. Immerhin rund 50% der Kosten für die Betreuung der kranken Kinder muss mittels Spenden finanziert werden. "aufwind ist für meine Frau und für mich vom ersten Tag an eine Herzensangelegenheit, die uns sehr wichtig ist," beschreibt Markus Stammberger die Schirmherren-Tätigkeit und ist begeistert von der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem aufwind-Team das aus Ärzten, Krankenschwestern, Krankenpflegern, Psychologen und Betreuern besteht und so eine professionelle Betreuung der kleinen Patienten garantiert.

Zusätzlich führt das Team von Brillen-Mosqua seit 10 Jahren eine jährlich Brillen-Spenden-Aktion durch. Schirmherr ist Bietigheim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing. Gesammelt werden die Brillen entweder für Afrika oder für Ungarn und dort für Kinder- und Sozialheime. „Es ist für mich selbstverständlich, denen zu helfen, denen es nicht so gut geht. Helfen macht Spaß und gibt einem selbst auch sehr viel,“ sagt Stammberger zu seinem sozialen Engagement. Mittlerweile kamen rund 80000 Brillen für Bedürftige zusammen. Den Transport und die gesamte Logistik organisiert ebenfalls das Mosqua-Team.

Brillen-Mosqua, Myliusstrasse 14
Foto: MosquaPresse

Brillen-Mosqua, Myliusstrasse 14
Foto: MosquaPresse

Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter Brillen-Mosqua GmbH
Foto: Gerd Maiß