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Pressestimmen
rund um Brillen-Mosqua

Ludwigsburger Kreiszeitung. 10.10.2015

Kolumne: Gehört, Gesehen

Print Artikel GG 101015

Weltneuheit bei BRILLEN-MOSQUA in Ludwigsburg

Brillen-Mosqua führt ab sofort Brillen aus Papier

Der Ludwigsburger Optiker Markus Stammberger und sein Geschäft BRILLEN-MOSQUA sind schon immer bekannt dafür in Sachen Brillenmode immer die aktuellsten Trends für die Kundschaft parat zu halten.

Nun ist es Stammberger gelungen sich eine Kollektion zu sichern, die vor allem auf Grund des Materials eine absolute Weltneuheit ist. Die neu aufgenommene Kollektion ist sage und schreibe aus Papier.

Der Ludwigsburger Optiker ist begeistert. Absolut alltagstauglich sind die Brillen, die es in tollen Farben oder auch ganz schlicht ab sofort in der Myliusstrasse 14 gibt. Jede Brille ist ein Unikat und wird in über 90 Arbeitsschritten produziert. In der Manufaktur der Firma Paperstyle in Südtirol werden bis zu 20 Schichten Feinpapier übereinander gelegt und mit hautverträglichem Kunstharz unter Vakuum zu einem U-Förmigen Rohling verleimt. Daraus werden dann Bügel und Mittelteil der Brillen mittels 3-D-Präzisionsfräse herausgeschnitten. „Der Tragekomfort ist durch ein Gewicht von weniger als 14 Gramm einfach nur traumhaft. Ab sofort bieten wir eine Kollektion aus einem absolut hautfreundlichen und allergiefreien und in der Augenoptik ganz neuartigen Material an, mit der wir mal wieder zeigen, dass wir immer „Up to Date“ sind, was die top aktuellen Brillentrends angeht.“ Neben Büffelhorn und Holz ist Papier das dritte Naturmaterial welches Markus Stammberger und sein Team den Kunden und Kundinnen anbietet. Preislich liegen die Unikate bei etwa 400.– Euro.

Mosqua Weltneuheit

Das Foto zeigt: Den Geschäftsführender Gesellschafter von BRILLEN-MOSQUA Markus Stammberger und links den Area Manager der Firma PaperStyle,
Wolfgang Lindner, beim Einkauf der neuen Papier-Kollektion vor wenigen Tagen.

Ludwigsburg, 17. Juni 2014

Brillen-Mosqua löst enorme Spendenbereitschaft aus

Brillenträger spenden so viele Sehhilfen wie noch nie zugunsten Bietigheim-Bissingens Partnerstadt in Ungarn – Schirmherr OB Jürgen Kessing zeigt sich beeindruckt

Spendenrekord bei Brillen-Mosqua: Das Optiker-Fachgeschäft hatte im März bereits zum dritten Mal Brillenträger aufgerufen, abgelegte Sehhilfen im traditionsreichen Ladengeschäft abzugeben. Das Team um den geschäftsführenden Gesellschafter Markus Stammberger sammelte die Brillen und übergab sie in der vergangenen Woche an Oberbürgermeister Jürgen Kessing, Schirmherr der Aktion. Er konnte gleich mehrere Kartons in Empfang nehmen, in denen sich insgesamt 5.350 Brillen befanden. Ein Rekordergebnis nach den Aktionen in den Vorjahren, bei denen erst rund 2.000, dann 3.700 gebrauchte Sehhilfen eingingen.

Die Aktion erfüllt einen guten Zweck: Unter dem Motto „Auch gebrauchte Brillen schaffen klare Sicht“ dienen die Brillen bedürftigen Bürgern in Bietigheim-Bissingens ungarischer Partnerstadt Szekszard als neue Sehhilfe. Dort mangelt es vor allem den Menschen in den örtlichen Kinder-, Jugend- und Sozialheimen an Mitteln, sich eine adäquate Sehhilfe zu leisten. Die Ankündigung über die neuerliche Großspende löste vor Ort entsprechend große Freude aus. Die Brillen werden mit einem Sammelspendentransport im Herbst in Ungarn eintreffen, versprach Kessing, der sich beim Initiator Markus Stammberger und bei allen Spendern herzlich bedankte.

„Wir sind wirklich überwältigt von der Unterstützung und Spendenbereitschaft aus der Region“, sagte Stammberger. „Schon über das Vorjahresergebnis hätten wir uns riesig gefreut, aber eine solche Steigerung ist wirklich großartig. Wir wissen, wie dingend diese Brillen mancherorts gebraucht werden.“ Die Spender wiederum mussten sich hierfür von ihren nicht mehr benötigten Sehhilfen trennen, was nicht in jedem Fall leicht fällt. „Auch wenn sich Kunden längst für ein neues Modell entschieden haben, verbinden viele Menschen mit ihrer alten Brille einen bestimmten Lebensabschnitt. Umso höher ist die Zahl der abgegebenen Brillen zu bewerten“, weiß Stammberger.

Als Motivation zur Teilnahme erhielt jeder Spender einen Gutschein in Höhe von 25 Euro, die er nun beim Kauf einer neuen Brille anrechnen kann. Außerdem bot das Team von Brillen-Mosqua allen Teilnehmern einen kostenlosen Sehtest sowie eine Augeninnendruckmessung. Mit diesen Maßnahmen kann eine nachlassende Sehkraft und typische Erkrankungen wie der „Grüne Star“ frühzeitig erkannt werden. Die Geschäftsräume in der Ludwigsburger Myliusstraße sind entsprechend ausgestattet und bieten außerdem ein großes Sortiment an hochwertigen Brillen und Sportoptik. Seit der Übernahme vor mehr als zehn Jahren hat Stammberger das Traditionshaus zu einem modernen Optiker-Fachgeschäft entwickelt. Mit seiner Spendenaktion möchte er auch dafür sensibilisieren, Menschen in schwierigen sozialen und finanziellen Umständen zu helfen.

Brillenspende Kessing Stammberger

Schirmherr OB Jürgen Kessing (links) und Initiator Markus Stammberger freuen sich über einen neuen Spendenrekord an Brillen zugunsten Bietigheim-Bissingens Partnerstadt. Foto: Stadt Bietigheim-Bissingen

Über Brillen-Mosqua
Das traditionsreiche Optiker-Fachgeschäft feierte 2012 sein 65jähriges Bestehen. Das Ludwigsburger Unternehmen mit Sitz in der Myliusstraße 14 setzt auf umfangreiche Serviceleistungen sowie eine hohe Beratungs- und Produktqualität. Das wurde bereits durch mehrere Auszeichnungen gewürdigt, wie mit der kontinuierlichen Aufnahme in die „TOP 100 Optiker Deutschlands 2010“, „2012“ und „ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 eingeführt. Seit 2006 besitzt das Unternehmen eine eigene Sportoptikabteilung. Brillen-Mosqua beschäftigt derzeit sieben Mitarbeiter. Seit d2014“ sowie mit der Verleihung der „Goldenen Servicekrone 2010“. Als eines der ersten 50 augenoptischen Fachgeschäfte in Deutschland hat Brillen-Mosqua er Übernahme durch Markus Stammberger vor mehr als zehn Jahren verzeichnet das Fachgeschäft stetig steigende Umsätze.

Ludwigsburg, 11. März 2014

Brillen-Mosqua sammelt erneut Brillen für guten Zweck

Sehhilfen unterstützen Bürger in Bietigheim-Bissingens Partnerstadt in Ungarn – Schirmherr OB Jürgen Kessing hofft auf neuen Teilnahmerekord

Brillen-Mosqua veranstaltet auch in diesem Jahr eine Brillen-Sammelaktion für Szekszard, der ungarischen Partnerstadt von Bietigheim-Bissingen. Bereits zum dritten Mal bittet das Ludwigsburger Fachgeschäft Brillenträger aus der Region, nicht mehr benötigte Sehhilfen abzugeben. Unter dem Motto „Auch gebrauchte Brillen schaffen klare Sicht“ organisiert das Team um den geschäftsführenden Gesellschafter Markus Stammberger dann den Versand nach Szekszard und verteilt die Brillen an bedürftige Bürger, die sich keine adäquate Sehhilfe leisten können.

Obwohl in den vorangegangenen Aktionen mehrere Tausend Brillen bereitgestellt wurden, ist der Bedarf in Szekszard nach wie vor hoch. Darauf weist auch Bietigheim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing hin, der erneut die Schirmherrschaft der Aktion übernommen hat: „Gerade in den dortigen Kinder-, Jugend- und Sozialheimen leben viele Menschen, die keine angemessene Sehhilfe haben und aufgrund ihres geringen oder fehlenden Einkommens auf Spenden dringend angewiesen sind.“ Gemeinsam mit Markus Stammberger hofft er nun auf einen neuen Spendenrekord. „Zunächst waren es rund 2.000 Brillen, im vergangenen Jahr sogar 3.700. Wir würden uns über eine Steigerung enorm freuen“, sagt Stammberger.

Anreiz zur Teilnahme an der Aktion bietet Brillen-Mosqua wieder mit Gutscheinen in Höhe von jeweils 25 Euro, die jeder Spender erhält. Entscheidet sich ein Teilnehmer zum Kauf einer neuen Brille, erhält er diesen Betrag auf die neue Sehhilfe angerechnet. Über den Gutschein hinaus kommen alle Spender in den Genuss vorbeugen­der Maßnahmen gegen nachlassende Sehkraft und verbreitete Erkrankungen wie den „Grünen Star“. Diese umfassen kostenlose Sehtests sowie eine Augeninnendruckmessung in den Geschäftsräumen in der Ludwigsburger Myliusstraße. Die Sammelaktion endet am 31. Mai 2014, anschließend startet der Versand nach Ungarn. In der Partnerstadt freut man sich über die hohe Spendenbereitschaft und die Unterstützung für Bedürftige.

Initiator Markus Stammberger stammt aus Bietigheim-Bissingen und fühlt sich seiner Heimatstadt noch immer eng verbunden. Sein Engagement erklärt er auch mit seiner Erfahrung im Umgang mit älteren Brillen. „Ähnlich wie Mobiltelefone werden abgelegte Brillen meist ‚zur Sicherheit‘ aufbewahrt, aber kaum oder gar nicht mehr getragen und nach einigen Jahren entsorgt“, weiß der Brillen-Fachmann, der sein Geschäft seit mehr als zehn Jahren erfolgreich führt. „Jetzt ist wieder die Gelegenheit, damit anderen Menschen eine große Freude zu bereiten. Denn jeder Brillenträger weiß, wie wichtig eine passende Sehhilfe für eine aktive Teilhabe am Leben ist.“

Teilnehmer an der Sammelaktion geben ihre Brille bitte bis zum 31. Mai bei Brillen-Mosqua in der Myliusstraße 14 in der Ludwigsburger Innenstadt ab.

Mosqua Sammelaktion

Schirmherr OB Jürgen Kessing (links) und Initiator Markus Stammberger wollen auch in diesem Jahr so manchen Karton mit gespendeten Brillen packen.
Foto: © SCHAU.MEDIA.

Über Brillen-Mosqua
Das traditionsreiche Optiker-Fachgeschäft feierte 2012 sein 65jähriges Bestehen. Das Ludwigsburger Unternehmen mit Sitz in der Myliusstraße 14 setzt auf umfangreiche Serviceleistungen sowie eine hohe Beratungs- und Produktqualität. Das wurde bereits durch mehrere Auszeichnungen gewürdigt, wie mit der kontinuierlichen Aufnahme in die „TOP 100 Optiker Deutschlands 2010“, „2012“ und „2014“ sowie mit der Verleihung der „Goldenen Servicekrone 2010“. Als eines der ersten 50 augenoptischen Fachgeschäfte in Deutschland hat Brillen-Mosqua ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 eingeführt. Seit 2006 besitzt das Unternehmen eine eigene Sportoptikabteilung. Brillen-Mosqua beschäftigt derzeit sieben Mitarbeiter. Seit der Übernahme durch Markus Stammberger vor mehr als zehn Jahren verzeichnet das Fachgeschäft stetig steigende Umsätze.

Ludwigsburg, 29. Januar 2014

Brillen-Mosqua erneut als einer der Top 100 Optiker Deutschlands bestätigt
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Ludwigsburger Fachgeschäft erhält Auszeichnung bereits zum vierten Mal in Folge

Brillen-Mosqua bleibt in der Erfolgsspur: Auch bei der vierten Auflage der Wahl zu den „TOP 100 Optikern Deutschlands“ zählte das Ludwigsburger Fachgeschäft zu den Preisträgern. Die Aufnahme auf die Bestenliste, auf die es der traditionsreiche Brillen-Spezialist mit Sitz in der Ludwigsburger Innenstadt erneut geschafft hat, gilt nun für die Jahre 2014 und 2015. Die Auszeichnung erhielt Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter von Brillen-Mosqua, am 25. Januar im Rahmen einer feierlichen Gala in Düsseldorf aus den Händen von Schauspielerin und Filmproduzentin Senta Berger.

Top 100 Senta Berger

Auch beim diesjährigen Auswahlverfahren überzeugte Brillen-Mosqua die Jury, bestehend aus unabhängigen Marketing- und Betriebswirtschaftsexperten, mit umfassenden Serviceleistungen und einer sehr hohen Kundenzufriedenheit. Als Ausrichter achtete die BGW Marketing- & Management-Service GmbH insbesondere auf die Präsentation in den Kriterien Kundenorientierung und Kundeninformation sowie auf Marktorientierung, Unternehmensführung sowie Ladengestaltung. In allen Bereichen erzielte Brillen-Mosqua deutlich überdurchschnittliche Wertungen.

Stammberger, der das Fachgeschäft in der Ludwigsburger Myliusstraße vor mehr als zehn Jahren übernommen hat, sieht die neuerliche Auszeichnung als Bestätigung auf seinem Weg. „Wir haben von Beginn an auf hohe Service- und Qualitätsstandards geachtet und dieses Angebot immer weiter ausgebaut“, berichtet der 37jährige, der sich auch in mehreren sozialen Projekten engagiert. „Unsere Kunden schätzen unser Bemühen, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu einhundert Prozent umzusetzen. Unser Anspruch ist die perfekte Brille: In punkto Sehkraft, Passform und Stil.“ Dabei hilft Stammberger, zu dessen siebenköpfigem Team auch seine Lebensgefährtin zählt, eine hochmoderne Ausstattung. Darunter befinden sich unter anderem ein Testcenter für Sportoptik sowie eine 3D-Video-Zentriereinheit für die optimale Abstimmung der Brille.

Die Bewerbung zum „TOP 100 Optiker 2014/15“ stand allen inhabergeführten Augenoptik-Fachgeschäften offen. In die Auswahl der Jury flossen nicht nur Fragebögen mit umfassenden Leistungsbeschreibungen ein, sondern auch eine Vielzahl an Betriebsbesichtigungen und anonyme Testkäufe. Dabei stand insbesondere die Kundenorientierung und Dienstleistungskultur im Fokus. Werte, die auch Stammberger viel bedeuten. „Im Wettbewerb mit Anbietern, die ausschließlich mit dem Preis werben, setzen wir auf Beratung und Individualität“, ergänzt der Unternehmer. „Meine Mitarbeiter besuchen regelmäßig Schulungen, beispielsweise zur Wahrnehmung der Kundenbedürfnisse.“ Auch in die Geschäftsräume hat Stammberger erneut investiert und sie im vergangenen Jahr grundlegend modernisiert.

Ludwigsburger Kreiszeitung, 6.April 2013

Hilfsaktion: Aus Nachbarn werden Brillensammler

20130406 LKZ

Ludwigsburger Wochenblatt, August 2012

Ludwigsburger Optiker stattet Piloten mit Sonnenbrillen aus Titan aus

Mosqua 2.08.2012