Über uns

Das zeichnet uns aus

Brillen-Mosqua ist ein seit 1947 bestehendes Ludwigsburger Traditionsunternehmen, in dem sich seit jeher hoch qualitatives Optikerhandwerk mit modernster Ausstattung in einem sehr angenehmen Ambiente verbindet. Der damalige Gründer des Geschäftes, Kurt Mosqua, ist Namensgeber des Unternehmens. Seine Werte und Tradition führen wir seit jeher fort.

Brillen-Mosqua ist bekannt als Unternehmen, das sich in allen Belangen beispiellos für seine Mitarbeiter, die Umwelt, zahlreiche soziale Projekte und Nachhaltigkeit einsetzt.

Wir nehmen uns hier noch Zeit für all Ihre Anliegen und beraten Sie von Herzen gerne, weil wir alle bei Brillen-Mosqua das was wir machen lieben und Optiker/innen aus Leidenschaft sind. Dabei arbeiten wir mit den weltbesten Brillengläsern und Messtechniken.

Zu unserem Team gehören nur ausgelernte und top ausgebildete Augenoptiker und Augenoptikermeister, von denen Frau Chirico beispielsweise nebenberuflich an der Meisterschule in Karlsruhe als Dozentin tätig war, sowie in der Gesellen- und Meisterprüfungskommission tätige Augenoptikermeister. Unsere Augenoptiker haben mindestens 10 und bis über 30 Jahre Berufserfahrung. So haben Sie bei all unseren Mitarbeitern die Sicherheit immer kompetent, gewissenhaft und professionell beraten zu werden.

Unser hoch professionelles, engagiertes Optiker-Team berät Sie bei all Ihren Anliegen stets kundenorientiert rund um alle Themen wie beispielsweise das bestmögliche Sehen, Augengesundheit, Brillenmaterialien und Mode. Beim Thema Kontaktlinsen sind Sie bei uns ebenfalls bestens aufgehoben. Für jeden Themenbereich bieten wir Ihnen, neben der individuellen Beratung, die neuste technische Ausstattung, die mit unserem exzellenten Know-How in Verbindung garantiert, dass Sie die bestmögliche Versorgung für Ihre Augen bekommen.

Ein umfangreiches Angebot der hochwertigsten Brillenfassungen aller interessanter Materialien, Formen und Farben steht Ihnen bei Brillen-Mosqua zur Auswahl.

Wir ermöglichen Ihnen das bestmögliche Sehen und Aussehen. Lassen Sie sich überraschen!

Top 100 Optiker

TOP100 Optiker 22 Brillen-Mosqua zählt bereits seit 2008 durchgehend zu den Top 100 Optikern

Um einen klaren, kritischen aber auch fairen Vergleich für die Unternehmen zu schaffen, hat das BGW Institut unter anderem einen umfangreichen Fragenkatalog, mit dem die jeweiligen Bewerber ihre Leistungsfähigkeit und ihre besondere Kundenorientierung darstellen müssen. 

Neben herausragenden Ergebnissen z. B. bei der Geschäftsüberprüfung und den anonymen Testkäufen, zeichnen sie sich durch besondere Kunden-Orientierung, Service-Bereitschaft und persönliche Ansprache und Hinwendung aus. 

Die Bewertungen werden unter anderem in folgenden Kategorien vorgenommen: 

  • Kundenorientierung
  • Kundeninformation
  • Marktorientierung
  • Unternehmensführung (Mitarbeiterorientierung)
  • Ladengestaltung

Wahre-Werte-Optiker 2022/2023

IMG 8405Als einer von etwa 20 Optikern in Deutschland wurden wir ganz aktuell als „Wahre-Werte-Optiker 2022/2023“ ausgezeichnet!

Die drei Bereiche: Ökologisch, Sozial, Fachlich werden bei den Optikern intensiv durchleuchtet – und wir sind dabei in besonderem Maße positiv aufgefallen.

Seit etwa einem Jahr wurden wir ohne es zu wissen von der Jury der “Wahre-Werte-Optiker"-Nominierung beobachtet und haben sie in allen Belangen begeistert, wie wir jetzt erfahren haben.

Eine Auszeichnung, die wir wirklich verdient haben und die unseren Weg in diesen – für uns und unser Umfeld so wichtigen Bereichen – als richtig bestätigt. Vielen Dank!



Soziale Verantwortung – aufwind e.V.

Logo erkennbare Schrift 

Markus und Sandra Stammberger, Inhaber des Ludwigsburger Augenoptikunternehmens Brillen-Mosqua, haben die Schirmherrschaft für den Ludwigsburger Verein „aufwind e.V. Bunter Kreis Ludwigsburg“ übernommen. Der Verein ist eng mit der Kinderklinik Ludwigsburg verzahnt. Die Kinderklinik Ludwigsburg gehört zum Klinikum Ludwigsburg und damit zur Regionalen Kliniken Holding GmbH, dem größten kommunalen Klinikenverbund in Baden-Württemberg mit rd. 8.000 MitarbeiterInnen.

„aufwind“ kümmert sich mit professionellem Fachpersonal um Familien mit schwer(st) kranken, chronisch kranken und frühgeborenen Kindern und bildet die Brücke vom stationären Aufenthalt zur ambulanten Versorgung. Der Verein steht den Familien auch in den schwersten Momenten, wenn es um Leben und Tod geht, bei.

Der Verein wurde durch den Chefarzt der Kinderklinik Ludwigsburg Dr. Matthias Walka bereits 2011 ins Leben gerufen und ist seit jeher schlank und effizient aufgestellt, so dass die vereinnahmten Gelder direkt in die Versorgung der Familien fließen.

Weitere Information finden Sie auf www.aufwind-ludwigsburg.de

Augenoptiker

Als Augenoptiker ist man unter anderem für das Anfertigen und das Anpassen einer Sehhilfe zuständig. In der Regel handelt es sich dabei um Brillen oder Kontaktlinsen. Die Berufsausübung ist vielfältig. Dazu gehört das Einarbeiten der Brillengläser in die entsprechende Brillenfassung, die Durchführung eines Sehtests, die Bestimmung und die Korrektur einer optischen Fehlsichtigkeit, die Vermessung des dioptrischen Apparates sowie die Beratung der Kunden dazu. Der Kunde muss umfassend beraten werden, wenn es um die Wahl der Brillenfassung, der Gläsertypen sowie um andere Hilfsmittel zum Sehen geht. Dazu gehören Lupen, Lesegeräte und Ähnliches.

Zusätzlich hat der Augenoptiker die Möglichkeit mit einem Screening-Test Auffälligkeiten am Auge zu erkennen. Seine Verdachtsdiagnosen werden dann bei einem Augenarzt abgeklärt. Die Aufgaben des Augenoptikers sind je nach Land durch Gesetze und Berufsordnungen verschieden geregelt. In Deutschland gibt es bei den gelernten Augenoptikern eine Unterteilung in Meister und Gesellen. Durch die Berufsordnung ist es in Deutschland Vorschrift, dass immer ein Meister präsent sein muss. Dieser leitet meist auch die entsprechende Betriebsstätte.

In der Ausbildung lernt der Augenoptiker alles Wichtige über die Herstellung und Reparatur von Brillenfassungen aus Kunststoff, Metall und anderen Materialien. Des Weiteren lernt er das Schleifen und Bohren von Brillengläsern. Die Beratung und die Auswertung von Sehtests insbesondere im Zusammenhang mit Medikamenten und anderen medizinischen Gegebenheiten nimmt für den Augenoptiker immer mehr Platz ein.

 

Die duale Ausbildung zum Augenoptiker

Der Augenoptiker zählt zu den Handwerksberufen mit einer Lehrzeit von drei Jahren im sogenannten dualen System. Die Inhalte der Ausbildung umfassen neben den handwerklichen Tätigkeiten wie dem richtigen Anpassen einer Brille, den Schliff und die Montage der Gläser in die Fassungen und deren Kontrolle auch alle nötigen organisatorischen Tätigkeiten. Dazu zählen die Auftragsbearbeitung ebenso wie der Kundenkontakt mit Verkaufsgesprächen und der Reklamationsbearbeitung.  

 

Die Aufstiegsfortbildung des Augenoptikers

Für den Augenoptiker besteht der Meisterzwang, wenn er einen Betrieb eröffnen möchte oder wenn er Lehrlinge ausbilden will. Die Meisterprüfung kann von jedem abgelegt werden, der bereits die Gesellenprüfung zum Augenoptiker bestanden hat. Die Vorbereitungskurse an Meisterschulen dauern bei Vollzeitkursen ein bis zwei Jahre. Danach darf der Augenoptiker beispielsweise auch spezielle Kontaktlinsen anpassen und erweiterte Sehtests durchführen.