Aktuelles von Brillen Mosqua

Pressemitteilung Schirmherrschaft aufwind e.V., 28. Juli 2021

Tabea Alt ist Botschafterin von aufwind

Olympia-Turnerin engagiert sich für Ludwigsburger Verein

Freude beim Ludwigsburger Nachsorgeverein aufwind e.V. Bunter Kreis Ludwigsburg. Tabea Alt, Teilnehmerin an den olympischen Spielen 2016 in Rio im Kunstturnen ist ab sofort Botschafterin für aufwind. „Wir freuen uns sehr über das Engagement von Tabea Alt, die uns dabei helfen will, aufwind und die Arbeit von aufwind noch bekannter zu machen. Sie hat uns sofort Ihre Unterstützung zugesagt, nachdem wir ihr berichtet haben, welche Aufgaben unser Verein im Kreis Ludwigsburg übernimmt,“ sagt Mirjam Trölenberg, 2. Vorsitzende von aufwind. Mit Tabea Alt konnte der Verein eine bekannte Persönlichkeit für sich gewinnen, die in ihrem großen Netzwerk auf die Vereinsarbeit aufmerksam machen kann und so eine noch größere Anzahl an Unterstützern aktivieren kann. „Es ist schön zu sehen, wie engagiert Tabea Alt sich für die Menschen in ihrer Heimatregion einsetzt und denen hilft, die sich gerade in einer sehr schwierigen Lebensphase befinden,“ freut sich Markus Stammberger, Schirmherr von aufwind über die neue Unterstützerin aus dem Profisport. aufwind ist dringend auf Spenden angewiesen und erhofft sich durch die Steigerung der Bekanntheit weitere finanzielle Helfer, um seine immens wichtige Arbeit auch weiterhin kostenlos anbieten zu können. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit aufwind und darauf eine soziale Organisation bei ihrer sehr wichtigen Arbeit in meiner Heimatregion unterstützen zu können. Es ist wichtig, dass die betroffenen Familien und ihre Kinder einen professionellen Ansprechpartner durch das Team von aufwind an ihrer Seite haben,“ erklärt Tabea Alt die Beweggründe für ihr Engagement für den Verein.

aufwind kümmert sich mit einem professionellen Team aus Ärzten, Krankenschwestern, Krankenpflegern und Psychologen um extreme Frühchen und schwerst kranke Kinder und deren Familien, wenn die kleinen Patienten aus der Kinderklinik in Ludwigsburg entlassen werden. aufwind ist am Ludwigsburger Klinikum stationiert und arbeitet im gesamten Kreis Ludwigsburg. Weitere Infos und das Spendenkonto von aufwind finden Sie unter www.aufwind-ludwigsburg.de

Von links nach rechts: Markus Stammberger (Schirmherr aufwind), Tabea Alt, Mirjam Trölenberg (2. Vorsitzende aufwind), Amelie Hallmann (Casemanagerin aufwind)
Foto: aufwind

Ludwigsburger Wochenblatt, 22. Juli 2021

Weil ihre Augen einzigartig sind: Biometrische Gleitsichtgläser

Erleben Sie bestes Sehen mit einer Gleitsichtbrille, die auf einem allumfassenden biometrischen Augenmodell basiert.

Ludwigsburger Wochenblatt, 01. Juli 2021

Gewinnerin spendet ihren Gewinn

Tatjana Gieloff von der Geschäftsleitung überreicht den 100€ Gutschein an die Gewinnerin des Fotowettbewerbs von Brillen-Mosqua und dem Ludwigsburger Wochenblatt.

Ludwigsburger Wochenblatt, 01. Juli 2021

Andere machen Kompromisse. Wir machen biometrische Gleitsichtgläser.

Brillen-Mosqua bietet Gleitsichtgläser, die berücksichtigen, wie wir wirklich sehen: nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Gehirn.

Ludwigsburger Wochenblatt, 17. Juni 2021

Fotowettbewerb „Mein Lieblingsplatz im Landkreis”

Oasen des Glücks

Ludwigsburger Wochenblatt, 02. Juni 2021

Fotowettbewerb „Mein Lieblingsplatz im Landkreis”

Wo ist der Frühling im Landkreis Ludwigsburg am schönsten? Fotografiere deinen Lieblingsplatz und sende das Bild an das Ludwigsburger Wochenblatt.

Ludwigsburger Wochenblatt, 27. Mai 2021

Mosqua ist Gläser-Experte

Brillen-Mosqua aus Ludwigsburg ist von Rodenstock ausgezeichneter Experte für biometrische Gleitsichtgläser.

Ludwigsburger Wochenblatt, 27. Mai 2021

Weil Ihre Augen einzigartig sind: Biometrische Gleitsichtgläser

Erleben Sie bestes Sehen mit einer Gleitsichtbrille, die auf einem allumfassenden biometrischen Augenmodell basiert.

Pressemitteilung der Brillen Mosqua GmbH, 12. Mai 2021

Einkauf bei Brillen-Mosqua ohne Corona-Test

Kunden müssen keinen Test machen

Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter Brillen-Mosqua Ludwigsburg
Foto: Gerd Maiß

Bei Brillen-Mosqua in Ludwigsburg werden vom Anbeginn der Corona-Pandemie alle nur möglichen Schutzvorkehrungen getroffen, um eine Infektion mit dem Corona-Virus zu vermeiden. Aktuell konnten sich alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, vor allem zum Schutz der Risikogruppen, gegen Corona impfen lassen.

„Für einen Brillen- oder Kontaktlinsenkauf muss kein Corona-Test gemacht werden,“ erklärt Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter des Ludwigsburger Top 100 Optikers in der Myliusstraße die Besonderheit im Vergleich zu anderen Branchen. „Am besten vereinbaren unsere Kunden und Kundinnen einfach telefonisch einen Termin mit uns, wir sind ganz regulär für unsere Kundschaft da,“ sagt Stammberger.

Das Team von Brillen-Mosqua ist seit Beginn der Corona-Pandemie tagtäglich im Einsatz und hat mittlerweile über ein Jahr Erfahrungen im Umgang mit dem Virus sammeln können, laut Studien ist das Risiko, sich beim Optiker zu infizieren extrem gering.

Auch bei Brillen-Mosqua wird der sehr hohe Infektionsschutz durch ein funktionierendes Hygienekonzept gewährleistet.

Pressemitteilung der Brillen Mosqua GmbH, 26. April 2021

Brillen-Mosqua MitarbeiterInnen lassen sich impfen

Schutz der Risikogruppen und des Teams ist wichtig

Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter Brillen-Mosqua Ludwigsburg
Foto: Gerd Maiß

Beim Ludwigsburger Optiker Brillen-Mosqua sind, zusätzlich zu allen ohnehin von Anfang an konsequent umgesetzten Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor einer Corona-Infektion, bereits fast alle MitarbeiterInnen mit mindestens einer Impfung gegen das Corona-Virus versorgt worden. Zum Teil wurden sogar vor etwa vier Wochen bereits die zweiten Impfdosen verabreicht oder folgen in Kürze.

„Seit Beginn der Corona-Pandemie garantieren wir weiterhin eine optimale Versorgung mit Sehhilfen und sind täglich im Einsatz. Wir wollen durch die Schutzimpfung den bestmöglichen Schutz unserer Kunden, vor allem der Risikogruppen und natürlich unseres Teams erreichen. Im Geschäft, bei Hausbesuchen und bei Pflegeheim- und Krankenhausterminen kommt es regelmäßig zu Kontakten mit Risikogruppen. Als im Februar klar war, dass sich Augenoptiker impfen lassen dürfen, haben wir unseren MitarbeiterInnen direkt das Angebot gemacht, ihnen eine entsprechende Bestätigung zur Vorlage im zuständigen Impfzentrum auszustellen. Mittlerweile sind fast alle mindestens einmal gegen das Corona-Virus geimpft, zum Teil sogar bereits zweimal,“ freut sich Markus Stammberger, der geschäftsführende Gesellschafter von Brillen-Mosqua über die hundertprozentige Impfbereitschaft in seinem Unternehmen.

Zusätzlich zu den bereits getroffenen Sicherheitsvorkehrungen, die bei Brillen-Mosqua bereits von Anbeginn der Pandemie konsequent umgesetzt werden, ist das Impfen ein weiterer Schritt, um dem Virus die Stirn zu bieten und für MitarbeiterInnen und Kunden den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.

„Die Corona-Impfung ist der wirksamste Weg aus der Krise, dazu leisten wir mit unserer Impfbereitschaft einen Beitrag,“ erklärt der Ludwigsburger Optiker.